Das brandneue Testament

Komödie - Belgien/Frankreich/Luxemburg

Gott existiert. Er lebt in Brüssel. Doch das ist leider nur die eine Seite der Medaille. Denn der Allmächtige (Benoît Poelvoorde) ist kein weiser Weltenlenker, sondern ein Familienvater, der frustriert im Bademantel durch die Wohnung schlurft und Frau (Yolande Moreau) und Tochter Éa (Pili Groyne) tyrannisiert. Ansonsten hockt Gott vor seinem Computer und tüftelt mit diebischer Freude jene dummen, sadistischen Gebote aus, die zu den Fragen führen, die die Menschheit bewegen: Warum fällt der Toast immer auf die Marmeladenseite, und weshalb erwischt man im Supermarkt grundsätzlich die langsamste Schlange an der Kasse? Als wäre das nicht schon schlimm genug, lässt er immer wieder Dampf ab, indem er Naturkatastrophen oder Kriege arrangiert. Irgendwann hat Éa die Nase voll. Höchste Zeit für eine Lektion, findet sie. Und hackt sich in Gottes Computer ein. Die geheimste seiner geheimen Dateien, die Todesdaten aller Menschen, ist schnell geöffnet. Und dann dauert es nur noch ein paar Klicks, bis jeder Mensch auf Erden per SMS erfährt, wie lange er noch zu leben hat. Diese schockierende Botschaft nehmen manche besser auf als andere...
Éa bricht fluchtartig auf, um auf der Erde sechs neue Apostel zu suchen, um ein brandneues Testament zu schreiben. Plötzlich denken alle Menschen darüber nach, was sie mit der ihnen verbleibenden Zeit anfangen wollen. Doch Gott ist der Meinung, dass er inmitten des ganzen Chaos auch noch ein gewaltiges Wort mitzureden hat…

Freigegeben ab 12 Jahren

Eintritt:
Täglich, außer Dienstag: 7,00 €
Dienstag ist Kinotag: 5,00 €
Termine:

 

Offizelle Seite: http://www.dasbrandneuetestament-derfilm.de/

demnächst

Ab 28. März 2019 in Ihrer Schauburg

Die Goldfische
Drama/Komödie - Deutschland

Am Samstag 13. April 2019 um 17:30 Uhr in Ihrer Schauburg

IFFF Dortmund | Köln 2019: She’s grown into a new skin… (Special: Hip-Hop Musikvideos)

Am Sonntag 14. April 2019 um 20:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Preisträgerinnenfilm – Publikumspreis

 
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