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Ab 24. August 2017 in Ihrer Schauburg
Hampstead Park - Aussicht auf Liebe
Romanze/Komödie - Großbritannien - 102 Minuten
Die eigenwillige Amerikanerin Emily Walters (Diane Keaton) passt nur auf den ersten Blick in die gediegene Nachbarschaft Hampsteads und findet ihre affektierten Freundinnen zunehmend öde. Als Emily eines Tages zufällig beobachtet, wie ein Fremder im Park von einer Gruppe Schläger attackiert wird, beschließt sie, zu handeln: Sie ruft die Polizei und kümmert sich um ihn. Sofort ist sie fasziniert von dem kauzigen Donald Horner (Brendan Gleeson), der so gar nicht ihrem bisherigen Männerbild entspricht. Donald, der bereits seit 17 Jahren in einer selbstgezimmerten, schäbigen Hütte im weitläufigen Park lebt, soll daraus vertrieben werden und einem Luxusbauprojekt weichen. Entschlossen und zum großen Entsetzen ihrer Freunde stellt sie sich im Kampf um sein Zuhause auf die Seite des Außenseiters. Für alle überraschend entspinnt sich eine ungewöhnliche Liebesgeschichte um das ungleiche Pärchen – fern von gesellschaftlichen Konventionen und Zwängen, die den beiden den Weg in eine neue Welt eröffnet.

Unter der Regie von BAFTA-Preisträger Joel Hopkins (WIE IN ALTEN ZEITEN, LIEBE AUF DEN ZWEITEN BLICK) brillieren in den Hauptrollen Oscar®-Gewinnerin Diane Keaton (DER STADTNEUROTIKER, DER PATE-Trilogie, DER CLUB DER TEUFLINNEN) und Emmy®-Preisträger Brendan Gleeson (JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN, SUFFRAGETTE, BRÜGGE SEHEN…UND STERBEN?). In weiteren Rollen zu sehen sind Lesley Manville (MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE, MR. TURNER – MEISTER DES LICHTS), James Norton (NORTHMEN – A VIKING SAGA, BONOBO), Jason Watkins (Doctor Who, BRIDGET JONES – AM RANDE DES WAHNSINNS) und Simon Callow (GOLDEN YEARS, MISS IN HER TEENS). Nach einem Drehbuch von Robert Festinger (STARS IN SHORTS, TRUST: DIE SPUR FÜHRT INS NETZ) produzierten Robert Bernstein und Douglas Rae (GELIEBTE JANE, WIEDERSEHEN MIT BRIDESHEAD) für Ecosse Films.

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Am Sonntag 27. August 2017 um 11:15 Uhr - Filmbeginn: 12:00 Uhr bei uns im Kino
KINO 50+: Hampstead Park - Aussicht auf Liebe
Romanze/Komödie - Großbritannien - 102 Minuten
Das Lichtspiel + Kunsttheater Schauburg in Dortmund lädt immer am vierten Sonntag* des Monats um 11:15 Uhr zum KINO 50+ ein.

Im Eintrittspreis von € 7,50 (Eintritt Film: 6,- € & 1,50 € Gastroservice [nicht getrennt erwerbbar]) ist ein Kaffee oder Tee oder ein Glas Sekt oder O-Saft inkl. Gebäck vor dem Film enthalten, der Film startet um 12 Uhr.

Die Eintrittskarten können Sie ab sofort an unserer Kasse im Vorverkauf erwerben.

!!! Keine Gültigkeit von Freikarten/Bonuskarten, 2für1 Gutscheinen und sonstigen Ermässigungen der Schauburg !!!

Gezeigt werden besondere Filme aus unserem aktuellen Programm. Herzlich eingeladen sind alle von jung bis jung geblieben.

Die Veranstaltung findet im großen Kinosaal statt.

Wir wünschen gute Unterhaltung.

* mögliche Änderungen durch spezielle Feiertage vorbehalten, unser Kino ist nicht Barrierefrei

Termin: Sonntag, 27. August 2017 um 11:15 Uhr - Filmstart um 12:00 Uhr

Hampstead Park - Aussicht auf Liebe
Komödie/Romanze - GB/2017
ca. 102 Minuten

Die exzentrische Emily Walters (Diane Keaton) stammt aus den USA, lebt nun aber schon mehrere Jahre im Londoner Nobelviertel Hampstead. Dort fühlt sie sich zunehmend fehl am Platz.

Da beobachtet sie eines Tages zufällig, wie eine Gruppe von Schlägern auf den kauzigen Donald Horner (Brendan Gleeson) losgeht, der bereits seit vielen Jahren in einer selbstgebauten Hütte im weitläufigen Park wohnt. Die brutalen Männer, so stellt Emily bald fest, sollten den Einsiedler vertreiben, damit seine Hütte abgerissen werden kann, stattdessen soll an der Stelle nämlich ein Luxusbauprojekt begonnen werden. Zur großen Verwunderung ihrer affektierten Freunde und Bekannten stellt sich Emily an Donalds Seite und kämpft mit ihm für den Erhalt seines Zuhauses. Und ganz nebenbei verlieben sich die beiden ineinander…

Hampstead ist ein beliebtes Stadtteil im Norden Londons, das besonders für seine überdurchschnittlich wohlhabenden Bewohner sowie für seinen großflächigen Park, den Hampstead Heath, bekannt ist. Diane Keatons und Brendan Gleesons Leistungen ergänzen einander schön, wie spritziger Rhabarber und süßer, dicker Pudding.

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Am Samstag 02. September 2017 & Samstag 07. Oktober 2017 & Samstag 04. November 2017 & Samstag 02. Dezember 2017 & Samstag 16. Dezember 2017 (ZUSATZTERMIN) in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr in Ihrer Schauburg
Kinoplakatflohmarkt
Plakatmarkt - 120 Minuten
An jedem 1. Samstag im Monat bis Mai (außer Juni - August) wird von 11-13 Uhr in der Schauburg der beliebte Kinoplakatflohmarkt stattfinden.

Plakate, Aufsteller und Banner, sowie Aushangfotos aus den Jahren 2004-2017 suchen neue Besitzer. Das ganze zu fairen Preisen, so dass für jeden etwas dabei sein sollte.

Alle eingenommenen Gelder aus dem Plakatflohmarkt kommen dabei einem guten Zweck zugute.

Der Eintritt zum Kinoflohmarkt wird umsonst sein.

Für jeden Filmfan ist dieser Termin ein absolutes Muss!

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Ab 07. September 2017 in Ihrer Schauburg
Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft
Dokumentation - USA - 100 Minuten
10 Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ ist das brisante Thema Klimawandel aktueller denn je! Klimaexperte Al Gore zeigt uns den Stand der Dinge und welche Gefahr Menschen wie Trump für unsere Umwelt darstellen - EINE UNBEQUEME FORTSETZUNG – DER STAND DER DINGE. Ab 7. September im Kino!


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Ab 14. September 2017 in Ihrer Schauburg
Wie die Mutter, so die Tochter
Komödie - Frankreich - 94 Minuten
Wenn die Mutter in ihrem Jugendwahn die Rolle der Tochter und diese die Rolle der Mutter einnimmt, die Tochter schwanger wird und kurz darauf unverhofft auch die Mutter – dann blicken die Männer und Väter nicht mehr durch und das Publikum darf sich auf eine köstlich-komische französische Komödie freuen, in der nicht nur die Hormone verrückt spielen!

Avril (Camille Cottin) und ihre Mutter Mado (Juliette Binoche) sind zwar ein Herz und eine Seele, könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Avril, 30, ist verheiratet, angestellt und lebt ihr Leben strikt nach Plan, während ihre Mutter seit ihrer Scheidung eine zweite Pubertät durchlebt und ihrer Tochter in jeglicher Hinsicht auf der Tasche liegt. Mutter- und Tochterrolle sind komplett vertauscht und als sich die beiden Frauen dann auch noch zur gleichen Zeit schwanger unter einem Dach wiederfinden, ist der große Eklat unausweichlich. Denn genauso wenig wie Mado inmitten ihres Jugendwahns bereit ist, erneut Mutter oder gar Großmutter zu werden, kann Avril sich ihre eigene Mutter als späte Mutter vorstellen!

Camille Cottin („Allied: Vertraute Fremde“) und Oscar®-Preisträgerin Juliette Binoche („So ist Paris“) brillieren als ungleiches Mutter-Tochter-Gespann und bringen uns im einen Moment zum Lachen und im nächsten zum Weinen. Ergänzt wird das Frauen-Duo von den Vätern ihrer Kinder, gespielt von Lambert Wilson („Von Menschen und Göttern“) und Michaël Dichter („Vie sauvage“). Für den musikalischen Feinschliff zeichnet der französische Pop-Rock-Musiker -M- alias Matthieu Chedid („Kein Sterbenswort“) verantwortlich.

WIE DIE MUTTER, SO DIE TOCHTER ist eine berührende und dabei ebenso komische wie tiefgründige Liebeserklärung an alle Mütter und Töchter – und ja, auch die Väter dieser Welt! – die auf gänzlich lebensbejahende Art zeigt, dass, ganz gleich wie unterschiedlich Mutter-Tochter-Beziehungen auch sein mögen, am Ende nur eines zählt: Das unzertrennbare Band der Liebe, das alle verbindet.

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Ab 21. September 2017 in Ihrer Schauburg
Leanders letzte Reise
Drama - Deutschland - 107 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Adele (Petra Schmidt-Schaller) jobbt als Kellnerin und liegt im steten Clinch mit Mutter Uli (Suzanne von Borsody). Als ihr Großvater Eduard Leander (Jürgen Prochnow) im Frühling 2014 plötzlich ohne viele Worte Richtung Ukraine aufbricht, soll Adele ihn in letzter Sekunde aufhalten. Doch der störrische Alte lässt sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. Er hat sich in den Kopf gesetzt, seine verlorene Liebe wiederzufinden, die er als junger Wehrmachtsoffizier im Osten zurücklassen musste. So landet Adele wider Willen mit im Zug und muss die Reise gemeinsam mit Eduard in die von Kriegswirren geplagte Ukraine antreten. Eine abenteuerliche Reise quer durch alle Fronten beginnt...

In seinem ebenso gefühlvollen wie aufwühlenden Drama schlägt Nick Baker Monteys (DER MANN, DER ÜBER AUTOS SPRANG) Brücken zwischen Jung und Alt, krisengeschüttelter Ukraine und deutscher Vergangenheit, privater Geschichte und politischer Historie. LEANDERS LETZTE REISE ist ein berührendes Roadmovie, das dem Kino bislang vollkommen unbekanntes Terrain erschließt. In den Hauptrollen liefern sich Jürgen Prochnow (THE DA VINCI CODE – SAKRILEG, DAS BOOT) und Petra Schmidt-Schaller (STEREO, SOMMER IN ORANGE) einen pointierten Schlagabtausch. Suzanne von Borsody (HANNAS REISE, HANNI & NANNI 1-3) überzeugt als dauergenervte Mutter, Tambet Tuisk (ICH UND KAMINSKI, TSCHILLER – OFF DUTY) als charmanter Lebenskünstler.

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Am Freitag 22. September 2017 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Die Zauberflöte aus dem Royal Opera House in London
OPER IN ZWEI AKTEN - Großbritannien - 190 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM FREITAG, 22.09.2017 UM 20:15 UHR

JULIA JONES DIRIGIERT DIE FASZINIERENDE PRODUKTION DER ROYAL OPERA VON MOZARTS ZAUBERFLÖTE MIT EINER WUNDERBAREN BESETZUNG, DARUNTER RODERICK WILLIAMS ALS PAPAGENO.

Mozarts berühmte Oper Die Zauberflöte wird in der bezaubernden Inszenierung von David McVicar und mit der Bühnenausstattung von John Macfarlane zum Leben erweckt. Prinz Tamino verspricht der Königin der Nacht, ihre Tochter Pamina aus der Gewalt des Zauberers Sarastro zu befreien, und macht sich auf die Suche, begleitet vom Vogelfänger Papageno – aber es ist nicht alles so, wie es scheint …

David McVicar wird in seiner klassischen Produktion dem Ernst der Oper ebenso gerecht wie ihren komödiantischen Zügen. Er trägt das Publikum in eine phantastische Welt mit tanzenden Tiere, Flugmaschinen und einem blendenden Sternenhimmel. Die Inszenierung liefert eine wunderbare Kulisse für Mozarts kaleidoskopische Partitur, von den Koloraturfeuerwerken der Königin der Nacht über Taminos und Paminas lyrische Liebesduette bis hin zu Papagenos volksliedhaften Arien voller Saft und Kraft.

Die Zauberfl öte ist eine Komödie, aber sie bringt auch Mozarts tiefe spirituelle Überzeugungen zum Ausdruck: Aufklärerische Bestrebungen auf der Suche nach Weisheit und Tugend liegen dieser bezaubernden Geschichte zugrunde. Die Zauberfl öte hatte beim Publikum auf Anhieb Erfolg, und Mozarts angeblicher Konkurrent Salieri nannte sie ‚operone‘ – ‚große Oper‘.

MUSIK – WOLFGANG AMADEUS MOZART
LIBRETTO – LORENZO DA PONTE
REGIE DAVID – MCVICAR
DIRIGENTIN – JULIA JONES
TAMINO – MAURO PETER
PAMINA – SIOBHAN STAGG
PAPAGENO – RODERICK WILLIAMS

DEUTSCH GESUNGEN

Bild Info:
David McVicars Produktion der Zauberflöte für die Royal Opera. ©ROH 2015. Foto: Mark Douet.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Die Zauberflöte (ROH) am Freitag 22.09.17 um 20:15 Uhr


=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Samstag 07. Oktober 2017 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
La Bohème aus dem Royal Opera House in London
OPER IN VIER AKTEN / NEUPRODUKTION - Großbritannien - 155 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM SAMSTAG, 07.10.2017 UM 20:15 UHR

PUCCINIS LEIDENSCHAFTLICHE OPER IN EINER NEUPRODUKTION VON RICHARD JONES, DIRIGIERT VON ANTONIO PAPPANO UND MIT EINER WUNDERBAR JUNGEN BESETZUNG, DARUNTER NICOLE CAR, MICHAEL FABIANO UND MARIUSZ KWIECIEŃ.

Als der mittellose Dichter Rodolfo der Näherin Mimì begegnet, verlieben sich beide auf der Stelle ineinander. Aber ihr Glück gerät in Gefahr, als Rodolfo erfährt, dass Mimì schwer krank ist.

Der gefeierte Regisseur Richard Jones (Boris Godunov, Il trittico) leitet eine neue Produktion von Puccinis La bohème. Die Oper, unwiderstehlich in ihrer sinnigen, leidenschaftlichen Verschmelzung von Komödie und Tragödie, stellt eine Gruppe junger Künstler ins Zentrum, die sich in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, als Bohemiens durchs Leben schlagen. Jones gewährt auf seine typische Weise einen tiefen Einblick in diesen beliebten Klassiker, den der Bühnenbildner Stewart Laing in den 1850er Jahren ansiedelt.

La bohème, Puccinis romantische Schilderung der Pariser Bohème mit unvergesslicher Musik und einer Liebesgeschichte aus dem Alltag hat das Publikum in aller Welt begeistert und gehört heute zu den beliebtesten Opern. Das Werk kam zum ersten Mal 1897 in Covent Garden auf die Bühne und wurde seitdem dort über fünfhundertmal aufgeführt.

MUSIK – GIACOMO PUCCINI
REGIE – RICHARD JONES
DIRIGENT – ANTONIO PAPPANO
MIMÌ – NICOLE CAR
RODOLFO – MICHAEL FABIANO
MARCELLO – MARIUSZ KWIECIEŃ
MUSETTA – NADINE SIERRA

ITALIENISCH GESUNGEN MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN

Bild Info: Grafische Gestaltung von AKA (©ROH, 2017) für Richard Jones' Produktion von La bohème
für die Royal Opera.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung La Bohème (ROH) am Samstag 07.10.17 um 20:15 Uhr


=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Samstag 28. Oktober 2017 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Alice im Wunderland aus dem Royal Opera House in London
BALLETT IN DREI AKTEN - Großbritannien - 170 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM SAMSTAG, 28.10.2017 UM 20:15 UHR

FOLGEN SIE ALICE IN DAS LOCH EINES KANINCHENBAUS IN CHRISTOPHER WHEELDONS ÜBERSCHWÄNGLICHEM BALLETT NACH DEM BELIEBTEN BUCH VON LEWIS CARROLL.

Auf einem Gartenfest an einem sonnigen Nachmittag sieht Alice mit Erstaunen, dass sich Lewis Carroll, ein Freund der Eltern, in ein weißes Kaninchen verwandelt. Als sie ihm in ein Kaninchenloch folgt, geht es immer merkwürdiger zu … Auf ihrer Reise durch das Wunderland begegnet Alice den eigenartigsten Gestalten. Sie ist hingerissen von dem charmanten Herzbuben, der wegläuft, weil er die Törtchen gestohlen haben soll. Eine Verwirrung folgt auf die andere. Dann schreckt Alice plötzlich auf. Hat sie das alles bloß geträumt?

Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland eroberte 2011 die Bühne in einer Explosion aus Farbe, Magie und einfallsreicher, ausgeklügelter Choreographie. Joby Talbots Musik kombiniert moderne Klangwelten mit mitreißenden Melodien, die auf Ballettpartituren des 19. Jahrhunderts verweisen. Bob Crowley zieht für seine phantasievolle und spektakuläre Bühnengestaltung vom Puppenspiel bis zu Projektionen alles heran, was das Wunderland wunderbar realistisch erscheinen lässt.

Alice begegnet einer Fülle ungewöhnlicher und auf Anhieb erkennbarer Figuren, von der höchst überspannten Herzkönigin – die eine aberwitzige Parodie des berühmten Rosen-Adagios aufführt – bis hin zu einem Karten spielenden Ballettkorps, einer sich windenden Raupe und einem steppenden Hutmacher. Doch das Werk weicht auch den dunkleren Strömungen von Lewis Carrolls Geschichte nicht aus: Die albtraumhafte Küche, die gespenstische Cheshire-Katze und die irritierte Teegesellschaft, alles wird anschaulich geschildert. Der Ergebnis bietet Tanz von Weltrang als bezaubernde Unterhaltung für die ganze Familie und zeigt das Royal Ballet von seiner besten Seite.

CHOREOGRAPHIE – CHRISTOPHER WHEELDON
MUSIK – JOBY TALBOT

Bild Info:
Laura Morera als Herzkönigin in Christopher Wheeldons Ballett Alice im Wunderland für das Royal Ballet ©Johan Persson/Royal Opera House, 2013

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Alice im Wunderland (ROH) am Samstag 28.10.17 um 20:15 Uhr


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Am Samstag 20. Januar 2018 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Rigoletto aus dem Royal Opera House in London
OPER IN DREI AKTEN - Großbritannien - 165 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM SAMSTAG, 20.01.2018 UM 20:15 UHR

ALEXANDER JOEL DIRIGIERT DAVID MCVICARS GEFEIERTE PRODUKTION VON VERDIS TRAGISCHER OPER. DIMITRI PLATANIAS, LUCY CROWE UND MICHAEL FABIANO GEHÖREN ZUR ERSTKLASSIGEN BESETZUNG DES EINDRUCKSVOLLEN WERKES.
Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verfl ucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken … David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie ‚La donna è mobile‘, in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt …
Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine ‚beste Oper‘. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte – abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers –, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

MUSIK – GIUSEPPE VERDI
REGIE – DAVID MCVICAR
DIRIGENT – ALEXANDER JOEL
RIGOLETTO – DIMITRI PLATANIAS
GILDA – LUCY CROWE
HERZOG VON MANTUA – MICHAEL FABIANO

ITALIENISCH GESUNGEN MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN

Bild Info:
David McVicars Produktion von Rigoletto für die Royal Opera © 2014 ROH/Catherine Ashmore.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Rigoletto (ROH) am Samstag 20.01.18 um 20:15 Uhr


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Am Samstag 10. Februar 2018 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Tosca aus dem Royal Opera House in London
OPER IN DREI AKTEN - Großbritannien - 180 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM SAMSTAG, 10.02.2018 UM 20:15 UHR

DRAMA, LEIDENSCHAFT UND HERRLICHE MUSIK – PUCCINIS OPERNTHRILLER GEHÖRT ZU DEN GROSSEN OPERNERLEBNISSEN. DAN ETTINGER DIRIGIERT EINE STARBESETZUNG MIT ADRIANNE PIECZONKA, JOSEPH CALLEJA UND GERALD FINLEY.

Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf.
Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter ‚Vissi d’arte‘ und ‚E lucevan le stelle‘. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigem Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt – die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst.

Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama um so deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.

MUSIK – GIACOMO PUCCINI
REGIE – JONATHAN KENT
DIRIGENT – DAN ETTINGER
FLORIA TOSCA – ADRIANNE PIECZONKA
MARIO CAVARADOSSI – JOSEPH CALLEJA
BARON SCARPIA – GERALD FINLEY

ITALIENISCH GESUNGEN MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN

Bild Info: Jonathan Kents Produktion von Tosca für die Royal Opera
©Catherine Ashmore/ROH 2011.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Tosca (ROH) am Samstag 10.02.18 um 20:15 Uhr


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Am Samstag 10. März 2018 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Carmen aus dem Royal Opera House in London
OPER IN VIER AKTEN - Großbritannien - 210 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM SAMSTAG, 10.03.2018 UM 20:15 UHR

BIZETS KLASSISCHE FRANZÖSISCHE OPER MIT ANNA GORYCHOVA IN DER TITELROLLE VON BARRIE KOSKYS EINDRINGLICHER PRODUKTION.
Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt.

In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

MUSIK - GEORGES BIZET
REGIE - BARRIE KOSKY
DIRIGENT - JAKUB HRŮŠA
CARMEN - ANNA GORYACHOVA
DON JOSÉ - FRANCESCO MELI
MICAËLA - ANETT FRITSCH
ESCAMILLO - KOSTAS SMORIGINAS

FRANZÖSISCH GESUNGEN MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN

Bild Info:
Barrie Koskys Produktion von Carmen ©2016 M. Ritterhaus über Oper Frankfurt.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Carmen (ROH) am Samstag 10.03.18 um 20:15 Uhr


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Am Samstag 07. April 2018 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Macbeth aus dem Royal Opera House in London
OPER IN VIER AKTEN - Großbritannien - 200 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM SAMSTAG, 07.04.2018 UM 20:15 UHR

VERDIS OPER NACH SHAKESPEARES TRAGÖDIE, MIT EINER WUNDERBAREN BESETZUNG, DARUNTER ANNA NETREBKO, ŽELJKO LUCIC UND ILDEBRANDO
D'ARCANGELO, WIRD VON ANTONIO PAPPANO DIRIGIERT.

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück, das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie.

Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt.

Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

MUSIK - GIUSEPPE VERDI
REGIE - PHYLLIDA LLOYD
DIRIGENT - ANTONIO PAPPANO
MACBETH - ŽELJKO LUČIĆ
LADY MACBETH - ANNA NETREBKO
BANQUO - ILDEBRANDO D’ARCANGELO

ITALIENISCH GESUNGEN MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN

Bild Info:
Chor der Hexen in Verdis Macbeth ©ROH/Clive Barda 2011.

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Kartenreservierung Macbeth (ROH) am Samstag 07.04.18 um 20:15 Uhr


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Am Samstag 16. Juni 2018 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Schwanensee aus dem Royal Opera House in London
BALLETT IN VIER AKTEN - NEUPRODUKTION - Großbritannien - 180 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM SAMSTAG, 16.06.2018 UM 20:15 UHR

DAS ROYAL BALLET PRÄSENTIERT EINE NEUPRODUKTION DES WUNDERBAREN BALLETTS TSCHAIKOWSKYS, MIT ZUSÄTZLICHER CHOREOGRAPHIE VON LIAM SCARLETT UND DER BÜHNENAUSSTATTUNG VON JOHN MACFARLANE.

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran.

Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Urau ührung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.

CHOREOGRAPHIE - MARIUS PETIPA UND LEW IWANOW
ZUSÄTZLICHE CHOREOGRAPHIE - LIAM SCARLETT
MUSIK - PETER TSCHAIKOWSKY

Bild Info:
Neue Bühnengestaltung für das Royal Ballet,
Schwanensee, 2. Akt ©John Macfarlane.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Schwanensee (ROH) am Samstag 16.06.18 um 20:15 Uhr


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