Vorschau

Am Sonntag 22. April 2018 um 12:00 Uhr & Mittwoch 25. April 2018 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: CANALETTO UND DIE KUNST VON VENEDIG (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 85 Minuten
Große Kunst auf großer Kinoleinwand
EXHIBITION ON SCREEN
Staffel 5 startet ab dem 21. Januar 2018 in der Schauburg Dortmund

„Bahnbrechende Kunstveranstaltungen“ Broadway World
„Beeindruckend, bereichernd“ The Guardian
“Faszinierendes Spektakel – verständlich für jedermann” New York Post

Seventh Art Productions freut sich, Ihnen ab Januar 2018 die 5. Staffel der einzigartigen Kunstfilmreihe EXHIBITION ON SCREEN präsentieren zu können. Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky nimmt den Zuschauer erneut mit auf eine cineastische Reise zu den bedeutendsten Kunstwerken der Geschichte. Der exklusive Zugang zu den renommiertesten Institutionen und führenden internationalen Kunstexperten ermöglichen eine außergewöhnliche Sichtweise auf die Werke und geben tiefe Einblicke in das Leben der Künstler.
Nehmen Sie Platz in der ersten Reihe vor den größten Kunstschätzen der Geschichte. Erleben Sie Kunst, wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben!

Produziert für die große Kinoleinwand, beleuchten die drei neuen Dokumentarfilme DAVID HOCKNEY IN DER ROYAL ACADEMY OF ARTS, CÉZANNE – PORTRAITS EINES LEBENS und CANALETTO UND DIE KUNST VON VENEDIG in beeindruckenden Bildern das Leben und kreative Schaffen dieser Meister der Kunstgeschichte.

In perfektem HD und brillantem Surround-Sound zeigt Phil Grabsky die bekanntesten, aber auch weniger populären Werke des jeweiligen Künstlers aus faszinierenden und immer wieder neuen Erzählperspektiven. Jeder Film folgt einer individuellen Geschichte, das kann eine Ausstellung sein, Briefe des Künstlers, Erzählungen von Weggefährten, Kuratoren und Kunsthistorikern oder auch das Bild selbst.

Seit Gründung im Jahre 2011 durch den Filmemacher Phil Grabsky, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN bereits 16 Filme in 55 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.

Seventh Art Productions zeigt EXHIBITION ON SCREEN in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln ab dem 21. Januar 2018 auch im Lichtspiel+Kunsttheater Schauburg in Dortmund.

Informationen zu Kinos, Vorführzeiten und Ticketpreisen erhalten Sie unter:
www.exhibitiononscreen.com oder auf www.facebook.com/exhibitiononscreen.deutsch

EXHIBITION ON SCREEN:
Ein Fest für Kunstliebhaber und alle, die Kunst neu entdecken wollen!

Basierend auf der Ausstellung in der Queen’s Gallery, Buckingham Palace

Die zahlreichen Kommentare von Experten und den Kuratoren der Royal Collection offenbaren in diesem Film die verblüffende Geschichte, wie Canalettos Werk einen Ehrenplatz in der privaten Galerie der Queen erhielt. Aus einer der weltgrößten Kunstsammlungen heraus entsteht so die beeindruckende Geschichte von Canaletto und der Stadt, die er durch seine Kunst mit Millionen Menschen teilt.

Der Film ermöglicht dem Zuschauer nicht nur einen exklusiven Zugang zu der mit Spannung erwarteten Ausstellung in der Queen’s Gallery, er öffnet auch die Türen zu Londons Buckingham Palace und Windsor Castle. Er nimmt den
Zuschauer mit an die Plätze und durch die Kanäle Venedigs, denen Canaletto mit seiner Kunst Unsterblichkeit verlieh.



Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Exhibition on Screen: CANALETTO UND DIE KUNST VON VENEDIG

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Sonntag 22. April 2018 um 11:15 Uhr - Filmbeginn: 12:00 Uhr bei uns im Kino
KINO 50+: Das etruskische Lächeln
Drama - USA - 107 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Das Lichtspiel + Kunsttheater Schauburg in Dortmund lädt immer am vierten Sonntag* des Monats um 11:15 Uhr zum KINO 50+ ein.

Im Eintrittspreis von € 7,50 (Eintritt Film: 6,- € & 1,50 € Gastroservice [nicht getrennt erwerbbar]) ist ein Kaffee oder Tee oder ein Glas Sekt oder O-Saft inkl. Gebäck vor dem Film enthalten, der Film startet um 12 Uhr.

Die Eintrittskarten können Sie ab sofort an unserer Kasse im Vorverkauf erwerben.

!!! Keine Gültigkeit von Freikarten/Bonuskarten, 2für1 Gutscheinen und sonstigen Ermässigungen der Schauburg !!!

Gezeigt werden besondere Filme aus unserem aktuellen Programm. Herzlich eingeladen sind alle von jung bis jung geblieben.

Die Veranstaltung findet im großen Kinosaal statt.

Wir wünschen gute Unterhaltung.

* mögliche Änderungen durch spezielle Feiertage vorbehalten, unser Kino ist nicht Barrierefrei

Termin: Sonntag, 22. April 2018 um 11:15 Uhr - Filmstart um 12:00 Uhr

DAS ETRUSKISCHE LÄCHELN
Drama – USA 2018 - FSK: ab 6 Jahre - ca. 108 Minuten

Rory MacNail (Brian Cox) erwartet nicht mehr, dass in seinem Leben noch etwas Schönes passieren wird. Er geht in seiner schottischen Heimat dem immer gleichen Tagesablauf nach – bis er schwer krank wird und zur Behandlung an die US-amerikanische Westküste nach San Francisco reist, wo sein entfremdeter Sohn Ian (JJ Field) mit Ehefrau Emily (Thora Birch) und dem kleinen Sprössling Jamie wohnt. Dort gibt es erst mal Ärger, weil der alte Rory gar nicht daran denkt, sich an die Regeln zu halten, die in Ians Familie gelten und er seinem Sohn vorhält, Jamie zu verhätscheln und die irische Kultur abgelegt zu haben. Bei einem Ausflug aber lernt Rory die bezaubernde Museumskuratorin Claudia (Rosanna Arquette) kennen. Das ist möglicherweise der Anfang eines besseren Lebens und einer Annäherung von Vater und Sohn…

Produziert wurde das auf einem Roman von José Luis Sampedro basierende Drama von Oscar-Preisträger Arthur Cohn („Ein Tag im September“). Die Regisseure Oded Binnun und Mihal ¬Brezis schildern den beschwerlichen Weg eines Mannes, der erst am Ende seines Lebens erkennt, was im Leben wichtig ist. Vor dem Hintergrund des Vater-Sohn-Konflikts rührt vor allem die tiefe Bindung zum kleinen Jamie zu Tränen. Doch auch heitere Momente finden ihren Platz. Wenn der mürrische Schotte mit neuen kulinarischen Eigenheiten wie der Molekularküche konfrontiert wird, sind Lacher garantiert.
© Cinema.de

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Am Sonntag 22. April 2018 um 13:45 Uhr in Ihrer Schauburg
Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs
Familie/Abenteuer/Krimi - Deutschland - 99 Minuten
Die Klassenfahrt mit Lehrer Martin Schulze (Devid Striesow) droht auszufallen, doch in letzter Minute springt Bennys Mutter Andrea (Katharina Wackernagel) für die kranke Lehrerin ein. Benny ist davon wenig begeistert, vor allem als Herr Schulze und seine Mutter sich besser kennenlernen.

Ziel der Reise ist der Gruber Hof in den Bergen Südtirols. Mia freut sich riesig auf ihren guten Freund Luca (Leo Gapp), der dort wohnt. Doch Luca verhält sich eigenartig, denn es geschehen geheimnisvolle Dinge auf dem Berghof und die Kinder stoßen auf gruselige Berggeister und mystische Zeichen. Der neue Mitschüler Johannes (Luke Matt Röntgen) kommt Mia und ihren Freunden zu Hilfe und als unschlagbares Team, finden sie heraus, wer hinter diesen Ereignissen steckt. Die Spur führt zurück nach Hamburg und die Pfefferkörner begeben sich auf eine riskante Mission …

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Am Mittwoch 25. April 2018 um 20:15 Uhr in der Originalversion ohne Untertitel in Ihrer Schauburg
Red Sparrow (Originalversion ohne Untertitel)
Thriller/Spionage - USA - 144 Minuten - Freigegeben ab 16 Jahren
Als eine Verletzung ihrer Karriere ein Ende setzt, sehen Dominika (Jennifer Lawrence) und ihre Mutter einer trostlosen und unsicheren Zukunft entgegen. Daher lässt sie sich schnell dazu überreden, eine der neusten Rekruten der Sparrow School zu werden, einem Geheimdienst, der außergewöhnliche junge Menschen wie sie trainiert, ihren Körper und Verstand als Waffe einzusetzen. Nachdem sie den abartigen und brutalen Trainingsprozess überstanden hat, entwickelt sie sich zum gefährlichsten Sparrow, den das Programm je hervorgebracht hat. Dominika muss ihr Leben auf ihre neue machtvolle Situation abstimmen und das betrifft auch alle ihr nahestehenden Menschen, die sich durch sie in Gefahr befinden - darunter auch ein amerikanischer CIA Agent (Joel Edgerton), der versucht, sie davon zu überzeugen, dass er die einzige Person ist, der sie trauen kann.

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Am Donnerstag 03. Mai 2018 um 20:30 Uhr in Ihrer Schauburg
AStA Film des Monats: Gran Torino (O.m.U.)
Drama - USA - 116 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Im Mai geht es um Rassismus! Zum Auftakt des diesjährigen festival contre le racisme (03.05.- 13.06.) zeigen wir Gran Torino. Im Zentrum der Geschichte steht Walt Kowalski. Der grimmige, rassistische Koreakriegsveteran lebt in einer Vorstadtsiedlung von Detroit inmitten einer asiatischen Nachbarschaft. Die Gegend ist geprägt von Gangs, Gewalt und Kriminalität. Als es zu Übergriffen auf den Sohn der Nachbarsfamilie kommt, greift Walt ein. Nicht etwa aus Nächstenliebe, sondern weil sich Fremde auf seinem Grund und Boden herumtreiben. Dennoch wird er von der Hmong Gemeinde als Held gefeiert und mit Dank überschüttet. Zunächst ist ihm die Aufmerksamkeit zuwider, nach einiger Zeit entwickelt sich aber ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Walt und seinen Nachbarn. Er wird zum Schutzpatron, der sich als Rächer gegen die Ganggewalt stellt.

Der vielschichtige Film von Hollywoodlegende Clint Eastwood, der nicht nur in der Hauptrolle glänzt, sondern auch Regie geführt hat, beschäftigt sich mit Rassismus und Gewalt, Alter und Einsamkeit, Trauma und Resignation.

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Ab 03. Mai 2018 in Ihrer Schauburg
Eleanor & Colette
Drama - Deutschland/Belgien - 115 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Eleanor Riese (Helena Bonham Carter) leidet an paranoider Schizophrenie und weiß, dass sie nur mit Medikamenten ein eigenständiges Leben führen kann. Als sich bei einem freiwilligen Klinikaufenthalt jedoch starke Nebenwirkungen bemerkbar machen und ihre Ärzte Eleanors Bitten ignorieren, ihre Medikation mitzubestimmen, heuert sie die Anwältin Colette Hughes (Hilary Swank) an, um genau das durchzusetzen.

In einem so gut wie aussichtslosen Verfahren stellen sich die beiden gegen ein übermächtiges Establishment aus Pharmaindustrie und Ärzten, schaffen es aber, ihren Fall bis zum obersten Gerichtshof zu bringen. Sie vereint ein gemeinsamer Kampf um Selbstbestimmung, mit dem die ebenso exzentrische wie liebenswerte Eleanor das Leben der verbissenen Colette gehörig durcheinander bringt und der sie letztlich zu mehr macht als zu Mandantin und Klientin: Sie werden Freundinnen, die sich Halt geben, voneinander lernen und gegenseitig ihr Leben verändern…

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Ab 03. Mai 2018 in Ihrer Schauburg
Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?
Drama/Komödie - Deutschland - 93 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Charlotte (Corinna Harfouch) steckt in einer schwierigen Phase: Nach 37 Jahren, 5 Monaten und 21 Tagen besteht ihre Ehe mit Paul (Karl Kranzkowski) nur noch aus Routine und Missverständnissen. Dabei hätte sie ihm viel zu erzählen; zum Beispiel, dass sie in letzter Zeit mehr vergisst, als sie erlebt. Doch Charlotte hat beschlossen, ihr Leben noch einmal in vollen Zügen genießen. Und so lässt sie ihren Mann einfach an einer Autobahnraststätte zurück, um gemeinsam mit ihrer aufgeweckten Enkelin Jo ans Meer aufzubrechen. Mithilfe der Truckerin Marion (Sabine Timoteo) reisen Paul und Jos chaotische Mutter Alex (Meret Becker) den beiden hinterher. Auf einer einsamen Insel angekommen, treffen sie sich in der äußerst ungewöhnlichen ‚Pension Horster‘. Allmählich findet die Familie dort wieder zueinander, und auch Charlotte und Paul versuchen, ihre Liebe neu zu erfinden.

WER HAT EIGENTLICH DIE LIEBE ERFUNDEN? ist eine fantasievolle Komödie, die vor der Kulisse der norddeutschen Küstenlandschaft spielt. Sie bezaubert mit ungewöhnlichen Bildern und einem wunderbaren Ensemble rund um Corinna Harfouch (WAS BLEIBT), Meret Becker (LÜGEN UND AN-DERE WAHRHEITEN) und Sabine Timoteo (LAND DER WUNDER). Mit der Musik von Hannes Shaban Gwisdek, Meret Becker & Käptn Peng.

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Am Sonntag 13. Mai 2018 um 18:30 Uhr in der Filmreihe homochrom in Ihrer Schauburg
Filmreihe homochrom-Preview: The Happy Prince (O.m.U.)
Biografie/Drama - Großbritannien/Deutschland - 105 Minuten
Der bekannte irische Autor Oscar Wilde (Rupert Everett) hat seine zweijährige Gefängnisstrafe wegen Unzucht abgesessen, zu der er wegen seiner Affäre zum jungen Lord Alfred "Bosie" Douglas (Colin Morgan) verurteilt wurde. Noch in der Nacht nach der Entlassung flüchtet er nach Paris. Dort versucht er vergeblich, der gesellschaftlichen Ächtung zu entgehen. Auch sein ehemaliger Geliebter und Literaturverwalter Robbie Ross (Edwin Thomas) geht mit nach Kontinentaleuropa. Nach langer Trennung sieht Oscar auch seinen geliebten Bosie in Neapel wieder, nur um sich endgültig von ihm zu trennen. Völlig verarmt lebt Oscar in Paris weiter über seine Verhältnisse.

Wer Rupert Everett kennt, wird ahnen, warum ihm THE HAPPY PRINCE solch ein Herzensprojekt war. Zum einen weil sich Everett als selbstbewusster Homosexueller in seiner Karriere benachteiligt fühlte. Er spielte bereits 1984 mit 25 einen schwulen Schüler (siehe unten). (Manche sagen, mit ihm zu arbeiten war schwierig.) Außerdem spielte Everett nicht nur in den Wilde-Verfilmungen "Ein perfekter Ehemann" und "Ernst sein ist alles", sondern verkörperte 2012 den Schriftsteller selbst im Bühnenstück "The Judas Kiss". Zuerst wollte Everett sich die selbstironische, tragikomische Hauptrolle von THE HAPPY PRINCE auf den eigenen Leib schreiben und jemand anderes sollte Regie führen. Als sich niemand fand, übernahm Everett auch die Regie, fand aber keinen neuen Hauptdarsteller. Insbesondere dank 1,6 Millionen Euro Fördergelder vom FilmFernsehFonds Bayern und Eurimages sowie der Beteiligung der BBC konnte Everetts Debütfilm schließlich doch in Personalunion umgesetzt werden. Gedreht wurde hauptsächlich in Bayern, Belgien und Italien.

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Am Sonntag 20. Mai 2018 um 18:30 Uhr in der Filmreihe homochrom-Lesbisch in Ihrer Schauburg
Filmreihe homochrom-Lesbisch: Verrückt nach Cécile (O.m.U.)
Komödie/Romanze - Frankreich - 86 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Das Leben der Osteopathin Océanerosemarie (Regisseurin Océane Michel) kommt kaum ins Wanken, als ihre Freundin Fantine (Laure Calamy) Arbeit in einer anderen Stadt bekommt und die Beziehung beendet. Ohnehin unterstellt sie Océanerosemarie, dass sie schon längst eine neue hat. Tatsächlich hält sie auf der nächsten Party auch schon wieder Ausschau nach Frauen. Aber es sticht ein wenig, dass es diese Party ist, auf der schwule Freunde ihre Hochzeitspläne und Océans beste Freunde Sonia (Sophie-Marie Larrouy) und Ludo (Grégory Montel) ihre Schwangerschaft bekanntgeben. Auf privaten Alleingängen bei den gemeinsamen Joggingrunden stürzt sich Océanerosemarie buchstäblich auf eine Yoga-Praktizierende. Von da an ist für sie klar: Die schüchterne, vorsichtige Fotografin Cécile (Alice Pol) ist die eine, die Richtige! Nur wie soll sie Cécile davon überzeugen, mit dieser Familie samt Mutter Babouchka (Michèle Laroque), all den Ex-Freundinnen und ihrem exzessiven Ausgehverhalten?

Eine sommerleichte, unterhaltsame romantische Komödie von und für Lesben, wie man sie sich wünscht, das ist VERRÜCKT NACH CÉCILE aus Frankreich. Der Film transportiert auf jeder Ebene den quirlig-charmanten Charakter der offen lesbischen Comedienne Océane Michel alias Océanerosemarie alias Oshen ("Madame Aurora und der Duft von Frühling"). Sie wurde bekannt durch ihre Ein-Frau-Show "La Lesbienne invisible". In Zusammenarbeit mit ihrem Ko-Autoren und Ko-Regisseur Cyprien Vial inszeniert sie sich – nicht unähnlich zu Doris Day – mit dem lockeren Charme einer selbstbewussten, modernen Frau, die sich in Dingen homosexueller Liebe etwas tollpatschig anstellt. Solch schöne und harmlose romantische Komödien, in der es einfach nur um eine Romanze normaler Frauen geht, sind selten und kostbar. Hier gibt es kein Homo-Drama, keine Heteroausflüge, keine Gewalt, einfach nur süße, schmerzhafte, große Liebe. Erinnert auch entfernt an Shakespeares "Viel Lärm um nichts". Euer neuer lesbischer Wohlfühlfilm?

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Am Samstag 16. Juni 2018 um 20:15 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Schwanensee aus dem Royal Opera House in London
BALLETT IN VIER AKTEN - NEUPRODUKTION - Großbritannien - 180 Minuten
KINOVORFÜHRUNG DER AUFZEICHNUNG AM SAMSTAG, 16.06.2018 UM 20:15 UHR

DAS ROYAL BALLET PRÄSENTIERT EINE NEUPRODUKTION DES WUNDERBAREN BALLETTS TSCHAIKOWSKYS, MIT ZUSÄTZLICHER CHOREOGRAPHIE VON LIAM SCARLETT UND DER BÜHNENAUSSTATTUNG VON JOHN MACFARLANE.

Schwanensee hat seit 1934 einen besonderen Platz im Repertoire des Royal Ballet. In dieser Spielzeit bietet das Royal Ballet eine Neuproduktion mit zusätzlicher Choreographie des Artist-in-Residence Liam Scarlett. Dieser bleibt dem Petipa- Iwanow-Text treu, geht jedoch, zusammen mit seinem langjährigen Bühnengestalter John Macfarlane, mit frischem Blick an die Inszenierung dieses klassischen Balletts heran.

Prinz Siegfried begegnet auf der Jagd einem Schwarm Schwänen. Als einer der Schwäne zu einer wunderschönen Frau wird, ist er hingerissen. Doch sie ist in einem Zauber gefangen und kann ihre menschliche Gestalt nur nachts annehmen. Schwanensee war Tschaikowskys erste Ballettmusik. Da das Werk heute zu den wohl beliebtesten klassischen Balletten überhaupt gehört, mag erstaunen, dass es 1877 bei der Urau ührung nur mäßigen Erfolg hatte. Dank der Produktion von Marius Petipa und Lew Iwanow ist Schwanensee inzwischen nicht nur für Ballettfreunde, sondern auch in der breiteren Populärkultur eine feste Größe. Diesen Erfolg sichern dem Werk, neben dem wunderbaren symphonischen Schwung von Tschaikowskys Musik, die choreographischen Kontraste zwischen Petipas Szenen im Königspalast und Iwanows lyrischen Szenen am See.

CHOREOGRAPHIE - MARIUS PETIPA UND LEW IWANOW
ZUSÄTZLICHE CHOREOGRAPHIE - LIAM SCARLETT
MUSIK - PETER TSCHAIKOWSKY

Bild Info:
Neue Bühnengestaltung für das Royal Ballet,
Schwanensee, 2. Akt ©John Macfarlane.



Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Schwanensee (ROH) am Samstag 16.06.18 um 20:15 Uhr


=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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