Vorschau

Ab 25. Mai 2017 in Ihrer Schauburg
Churchill
Biografie/Drama - Großbritannien/USA - 98 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Juni 1944: Der britische Premierminister Winston Churchill steht vor einer epochalen Entscheidung: Soll er den Einmarsch der Alliierten Streitkräfte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Erschöpft durch den jahrelangen Krieg ist Churchill nur noch ein Schatten des einstigen Helden, der sich Hitlers Blitzkrieg widersetzte. Er befürchtet, dass man sich an ihn nur als den „Architekten des Blutvergießens“ erinnern wird, falls die D-Day-Operation scheitert. Soll er seinem Gewissen folgen oder sich der Kriegsräson ergeben?
In den dramatischen Tagen vor der Invasion ist seine Frau Clementine als wichtige Ratgeberin an seiner Seite. Wie niemand sonst versteht sie es, sein impulsives und aufbrausendes Temperament resolut und liebevoll zugleich zu zügeln. Doch die Anspannungen der Kriegsjahre haben in ihrer Beziehung tiefe Spuren hinterlassen. Und so steht auch ihre Ehe in diesen Tagen vor einem Wendepunkt.

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Ab 25. Mai 2017 in Ihrer Schauburg
Zwischen den Stühlen
Dokumentation - Deutschland - 106 Minuten
Um in Deutschland Lehrer zu werden, muss nach dem theoriebeladenen Studium ordnungsgemäß das Referendariat absolviert werden. Eine Feuerprobe, welche die angehenden Lehrer in eine widersprüchliche Position bringt: Sie lehren, während sie selbst noch lernen. Sie vergeben Noten, während sie ihrerseits benotet werden. Zwischen Problemschülern, Elternabenden, Intrigen im Lehrerzimmer und Prüfungsängsten werden die Ideale der Anwärter auf eine harte Probe gestellt.

ZWISCHEN DEN STÜHLEN begleitet drei von ihnen auf ihrem steinigen Weg zum Examen. Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm gibt einen einfühlsamen wie humorvollen Blick hinter die Kulissen des Systems Schule und wirft dabei nicht zuletzt die Frage auf, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen.

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Ab 25. Mai 2017 in Ihrer Schauburg
Guardians Of The Galaxy Vol. 2 (Datasat Digital Sound 7.1)
Action/Sci-Fi/Komödie - USA - 136 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Vor dem akustischen Hintergrund eines brandneuen „Awesome Mix Vol. 2“ brechen sie in ein neues Abenteuer auf, das sie an die Grenzen des Universums führt. Dabei müssen die abgefahrensten Helden der Galaxie alles dafür tun, ihre total durchgeknallte neue Familie zusammenzuhalten, während sie dem Rätsel der wahren Herkunft von Peter Quill alias Star-Lord auf den Grund gehen. Auf ihrem schrägen Trip treffen sie auf alte Feinde, die zu neuen Verbündeten werden – und die sind auch dringend nötig im Kampf gegen die wirklich Bösen. Die Chance, die Galaxie zu retten, bekommt man schließlich nur zweimal!

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Am Sonntag 28. Mai 2017 um 18:30 Uhr in der Filmreihe homochrom in Ihrer Schauburg
Filmreihe homochrom: I Am Not Your Negro (O.m.U.)
Dokumentation - Frankreich/USA/Belgien/Schweiz - 94 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Der bedeutende schwule Autor James Baldwin war mit den drei afro-amerikanischen Bürgerrechtlern Malcolm X, Medgar Evers und Martin Luther King Jr. befreundet. Über 10 Jahre nach der Ermordung dieser drei beginnt Baldwin 1979 ein neues Buch mit dem Titel "Remember This House". Darin reflektiert er die Erinnerungen an Medgar, Malcolm und Martin sowie seine eigenen Erfahrungen im Kampf gegen rassistische Diskriminierung und für Gleichberechtigung. Bis zu seinem Tod schreibt Baldwin jedoch nur 30 Seiten. Doch diese sind so machtvoll, dass sie als Grundlage für diesen Film dienen, um die damalige Situation des schwarzen Amerikas mit der heutigen Situation zu verknüpfen.

Haitis Kulturminister und Regisseur Raoul Peck ("Der junge Karl Marx") lässt niemand geringeren als Samuel L. Jackson ("Pulp Fiction", "Star Wars I-III") Auszüge aus Baldwins unveröffentlichtem Manuskript lesen. Hinzu fügt er reichhaltiges Archivmaterial. Emotionale und argumentative Kraft entwickelt I AM NOT YOUR NEGRO aus der Gegenüberstellung von Vergangenheit und Gegenwart. Auf der einen Seite wurde in den 1950ern und 60ern gegen die Unsichtbarkeit von Schwarzen in Hollywood und gegen die Rassentrennung in den gesamten USA gekämpft. Baldwins Freunde mussten diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlen. Heutzutage mehren sich Vorfälle von rassistisch motivierter Gewalt und Polizeiwillkür. Baldwins poetische wie leidenschaftliche Worte gewinnen durch Pecks herausragende Arbeit eine tiefe und extrem zeitgemäße Dringlichkeit.

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Am Sonntag 28. Mai 2017 um 11:15 Uhr - Filmbeginn: 12:00 Uhr bei uns im Kino
KINO 50+: Abgang mit Stil
Komödie/Krimi - USA - 96 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Das Lichtspiel + Kunsttheater Schauburg in Dortmund lädt immer am vierten Sonntag* des Monats um 11:15 Uhr zum KINO 50+ ein.

Im Eintrittspreis von € 7,50 (Eintritt Film: 6,- € & 1,50 € Gastroservice [nicht getrennt erwerbbar]) ist ein Kaffee oder Tee und ein Glas Sekt oder O-Saft inkl. Gebäck vor dem Film enthalten, der Film startet um 12 Uhr.

Die Eintrittskarten können Sie ab sofort an unserer Kasse im Vorverkauf erwerben.

!!! Keine Gültigkeit von Freikarten/Bonuskarten, 2für1 Gutscheinen und sonstigen Ermässigungen der Schauburg !!!

Gezeigt werden besondere Filme aus unserem aktuellen Programm. Herzlich eingeladen sind alle von jung bis jung geblieben.

Die Veranstaltung findet im großen Kinosaal statt.

Wir wünschen gute Unterhaltung.

* mögliche Änderungen durch spezielle Feiertage vorbehalten, unser Kino ist nicht Barrierefrei

Termin: Sonntag, 28. Mai 2017 um 11:15 Uhr - Filmstart um 12:00 Uhr

ABGANG MIT STIL
Komödie - USA/2017
ca. 96 Minuten / FSK: Freigegeben ab 6 Jahre

Willie (Morgan Freeman), Joe (Michael Caine) und Albert
(Alan Arkin) sind lebenslange Freunde. Als sich ihre Firmenrente plötzlich in Luft auflöst, können Rechnungen nicht mehr bezahlt und die Familien nicht mehr versorgt werden, weswegen das Senioren-Trio einen extremen Beschluss mit potentiell weitreichenden Folgen fasst: Gemeinsam wollen die drei,
die sich noch nie in ihrem Leben etwas zu Schulden kommen haben lassen, nun genau die Bank ausnehmen, die dafür verantwortlich ist, dass ihr Pensionsfonds bankrottgegangen ist.
Hilfe bekommen sie von einem ziemlich merkwürdigen Typen namens Jesus (John Ortiz), Joes genialer Enkelin Brooklyn
(Joey King), seinem Marihuana-kundigen Ex-Schwiegersohn Murphy (Peter Serafinowicz) und der Supermarktkassiererin
Annie (Ann-Margret), die mit Albert im Schlafzimmer ordentlich was laufen hat…

Die Neuverfilmung des gleichnamigen Films von 1979 ist ein ehrlicher und anklagender Kommentar auf Armut im Alter in einem reichen Land wie den USA, verliert zeitgleich jedoch nie den selbstironischen Ton, der die Tragik immer wieder aufzulockern weiß.

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Am Sonntag 11. Juni 2017 um 11:00 Uhr in Ihrer Schauburg
Pottkinder – ein Heimatfilm mit Regisseurbesuch
Heimatfilm - Deutschland - 112 Minuten
Die Klüsens – das sind Jörg, Inge und Sohn Michael.

Jörg arbeitet seit über 30 Jahren in der gleichen Firma und ist dort bemüht, Schreibwaren an den Mann und die Frau zu bringen.

Inge stieg aus dem Job aus, als sich der einzige Spross der Familie ankündigte, was aber nun auch schon rund 25 Jahre her ist, und kümmert sich seitdem um den Familienwohnsitz.

Michael steht kurz vor dem Abschluss seines Studiums und ist auf der Suche nach dem ersten richtigen Job.

…und dann sind da noch all´ die Anderen um sie herum:

– Hans-Werner, Jörgs Chef
– Jutta, die Nachbarin von Gegenüber
– die Jungs aus der Firma
– die Jungs aus der Kneipe
– Michaels Freundin und die Kommilitoninnen und Kommilitonen der Beiden

– und, und, und…

Etwas zum Lachen, ein bisschen ´was zum Nachdenken, ein klein wenig Spannung und insgesamt hoffentlich gute Unterhaltung – diese Absicht steckt hinter „Pottkinder – ein Heimatfilm“.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Pottkinder – ein Heimatfilm

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

Der Vorverkauf hat begonnen!





Am Sonntag 11.06.17 um 11:00 Uhr mit anschließendem Filmgespräch.

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Am Sonntag 11. Juni 2017 um 18:30 Uhr in der Filmreihe homochrom in Ihrer Schauburg
Filmreihe homochrom-Preview: Mein wunderbares West-Berlin
Dokumentation - Deutschland - 97 Minuten - Freigegeben ab 16 Jahren
Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts war Berlin eine Hochburg für homosexuelles, transidentes und intersexuelles Leben. Nicht umsonst war dort Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft und entstand der erste homosexuelle Filme, ANDERS ALS DIE ANDERN. Auch nach dem zweiten Weltkrieg und trotz des weiterhin verschärft geltenden $175 war dies so. In den 1950ern und 60ern entwickelte sich in wieder eine lebendige Szene aus Clubs und Kneipen. 1971 gründete sich mit der Homosexuelle Aktion Westberlin (HAW), die für die Streichung des Strafparagraphen einsetzte. In den 1980ern differenzierte sich die Szene weiter aus und Berlin wurde stark von HIV/AIDS getroffen. In den 1990ern entstand eine neue Partyszene und ab 2001 wurde Berlin vom offen schwulen Bürgermeister Klaus Wowereit regiert. MEIN WUNDERBARES WEST-BERLIN arbeitet die queere (hauptsächlich schwule) Geschichte der Hauptstadt auf, wo es seit 1985 das Schwule Museum und seit 1987 den Teddy Award, den einzigen offiziellen queeren Filmpreis eines A-Filmfestivals gibt.

Filmemacher Jochen Hick beschäftigt sich nach seinem Film "Out in Ost-Berlin" von 2013 nun mit der Geschichte des westlichen Teils der Hauptstadt, welcher bis 1989 von Mauern eingeschlossenen war. Er lädt unbekanntere Aktivisten wie auch Prominente dazu ein, über ihre persönlichen Erfahrungen, wichtige Politaktionen und Demonstrationen, legendäre Partys und Sex zu sprechen. Mit dabei sind Ikonen wie DJ Westbam, Romy Haag, Wieland Speck, Rosa von Praunheim (KÖNIG DES COMICS, DESIRE WILL SET YOU FREE), Gloria Viagra, Judy Winter, Klaus Wowereit und Ades Zabel (EDITHS GLOCKEN). Durch faszinierende und teilweise noch nie gesehene Archivaufnahmen wird die Geschichte besonders lebendig. MEIN WUNDERBARES WEST-BERLIN ist eine faszinierende Zeitreise in den Kosmos von West-Berlin.

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Am Freitag 16. Juni 2016 um 20:15 Uhr in Ihrer Schauburg
Hello my name is - German Graffiti (mit Vortrag und anschließender Filmdiskussion)
Dokumentarfilm - Deutschland - 65 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Der 60 minütige Film soll die Vielfalt und Qualität der Graffitikunst zeigen, vom klassischen Stylewriting und illegalen Train-Graffiti über aufwendige Wandgemälde bis hin zu Ausstellungen, Graffitimedien und Fotografie.
Durch insgesamt 15 kurze Portraits werden einige interessante Akteure und Veranstaltungen vorgestellt. Die Künstler erzählen von ihrer Motivation und geben einen Einblick in ihr Schaffen. Jedes Kapitel repräsentiert einen wichtigen Aspekt dieser Szene und so wurden alle Protagonisten aufgrund ihrer speziellen Geschichte, Ausprägung, Techniken und Stile ausgewählt.

„LIFE“ seilt sich an Häuserwänden in Berlin ab um an noch freie Stellen zu kommen. „MOSES & TAPS“ alias „International Topsprayer“ haben ihre Namen aufgegeben, um neue Techniken zu entwickeln mit denen sie sich auf Zügen austoben. Pioniere des deutschen Graffiti wie „LOOMIT“, mit seinem 3D Style, und „CANTWO“ dürfen natürlich ebenso nicht fehlen, wie die sehr realistisch arbeitenden Künstler „HENDRIK ECB BEIKIRCH“ oder „CASE“ und die „MA‘CLAIM CREW“. Der Fotograf „RUEDIONE“ dokumentiert Graffiti durch eine künstlerische Bildsprache mit harten Kontrasten in schwarz-weiß. Die Ausstellungsserie „PUBLIC PROVOCATIONS“ besticht durch ihre hochwertige Auswahl an Künstlern und Arbeiten aus der Graffiti und Street Art Szene während die „STROKE ART FAIR“ die erste Messe für Kunst aus diesem Bereich in Deutschland ist.

Jedes Kapitel repräsentiert einen wichtigen Aspekt dieser Szene.



Zunächst gibt es einen Einführungsvortrag von Dr. Gau in die Thematik.

Danach folgt der Film.

Im Anschluss an den Film gibt es noch eine Diskussion mit dem Filmemacher Stefan Pohl, mit Anwalt für Strafrecht Dr. Gau und mit Herr Weyers vom QM Brückstraße.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Hello my name is - German Graffiti am Fr. 16.06.17 um 20:15 Uhr

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Sonntag 18. Juni 2017 um 12:00 Uhr & Mittwoch 21. Juni 2017 um 18:30 Uhr & Sonntag 25. Juni 2017 um 12:00 Uhr & Mittwoch 28. Juni 2017 um 18:30 Uhr
KUNST IM KINO - Exhibition on Screen: Michelangelo: Liebe und Tod (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 90 Minuten
KUNST IM KINO - Exhibition on Screen die Filmreihe für Kunstliebhaber, wird im Frühjahr 2017 mit vier kino-exklusiven Dokumentationen über spektakuläre, internationale Kunst-Ausstellungen fortgesetzt – hochaktuell, und nur für kurze Zeit im Kino! Sichern Sie sich ihren exklusiven Sitzplatz vor den berühmtesten Kunstgegenständen und Gemälden der Geschichte.
Die sorgfältig recherchierten Dokumentationen nehmen sich viel Zeit zur Betrachtung der einzelnen Kunstwerke, dazu gibt es Interviews mit Kunsthistorikern und Fachleuten, Einblicke in die aufwändigen Prozesse der Vorbereitung und Durchführung der Ausstellungen, neue Erkenntnisse der Forschung, sowie Einblicke in Leben und Werk der einzelnen Künstler.

Die Filme der Reihe „Exhibition on Screen“ bieten eine ausgezeichnete Chance für Kunst- und Kulturinteressierte, aktuellste, aufwändig kuratierte Ausstellungen hautnah zu erleben, ohne dafür gleich die Welt bereisen zu müssen.

Die spektakulären Skulpturen und Gemälde von Michelangelo sind uns so vertraut, doch was wissen wir wirklich über dieses Renaissance-Genie? Wer war dieser ehrgeizige, leidenschaftliche Mann?
Das begnadete Talent Michelangelos ist in allen Dingen offensichtlich, die er jemals anfasste. Bildschöne und vielseitige Arbeiten wie die überragende David-Statue, die zutiefst berührende Pietà im Petersdom und sein Meisterwerk, die Decke der Sixtinischen Kapelle, rauben uns noch heute den Atem.

Über sein gesamtes, 89 Jahre dauerndes Leben nimmt uns „Michelangelo – Liebe und Tod“ mit auf eine filmische Entdeckungsreise durch die europäischen Druck- und Zeichenateliers und zu den großartigen Kapellen und Museen von Florenz, Rom und dem Vatikan, um das stürmische Leben Michelangelos zu erkunden. Wir gehen auf die Suche nach einem tieferen Verständnis dieser charismatischen Persönlichkeit, der Beziehungen zu seinen Zeitgenossen und seines unschätzbaren künstlerischen Erbes.

Durch Expertenmeinungen und mit Michelangelos eigenen Worten nimmt dieser Film eine ungekannte Perspektive auf einen fesselnden Mann ein, dessen Leben sich in jedem Handgriff und jedem von ihm je ausgeführten Pinselstrich widerspiegelt.
Entdecken sie, warum diese geniale, universell bewunderte Urkraft Michelangelo unbestritten zu den größten Künstlern der Renaissance und der gesamte Kunstgeschichte zählt.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Kunst im Kino: Michelangelo: Liebe und Tod (O.m.U.)

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Montag 26. Juni 2017 um 20:15 Uhr im Rahmen des Projekt Kino und Kirche an Sankt Reinoldi bei uns im Kino (Eintritt 3 Euro)
Toni Erdmann (Projekt Kino und Kirche an Sankt Reinoldi)
Drama - Deutschland/Österreich - 164 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Ein Kino-Gottesdienst mit Filmszenen aus „Toni Erdmann“ findet statt am
Sonntag 25. Juni / 18.30 Uhr
Ev. Stadtkirche St. Reinoldi, Ostenhellweg 2, Dortmund

Leitung: Susanne Karmeier, Stadtkirchenpfarrerin an St. Reinoldi
Musik: Thomas Haberkamp Saxophon Klaus Eldert Müller Klavier
anschließend Brot und Wein

„Alles Leben ist Begegnung“: den anderen an sich heran lassen, miteinander sprechen, sich aufeinander einlassen. Was aber, wenn es dazu nicht mehr kommt?

So ergeht es Ines, einer karrierebewussten, durch und durch disziplinierten Unternehmensberaterin und Winfried, ihrem närrischen Vater – ein altlinker Musiklehrer an der Schwelle zum Ruhestand. Sie leben in unterschiedlichen Welten, sind sich fremd geworden, haben den Draht zu einander verloren. Als Toni Erdmann kämpft Winfried fintenreich darum, den Zugang zu seiner Tochter wiederzufinden.
Abgrundtief komisch, oft hochnotpeinlich, eigenwillig bitter und manchmal völlig bizarr erzählt der Film eine Vater-Tochter-Geschichte – fabelhaft gespielt von Sandra Hüller und Peter Simonischek.

Im Gottesdienst begegnen sich Filmszenen und biblische Geschichten. Erzählen etwas von Eltern und ihre erwachsen gewordenen Kinder. Von Vätern und Töchtern – Müttern und Söhnen. Und von den Möglichkeiten, einander zu begegnen.

Montag, 26. Juni, 20:15 Uhr
der mehrfach preisgekrönten Film der Regisseurin Maren Ade in ganzer Länge
in der Schauburg, Dortmund – Eintritt 3 Euro.

Kino und Kirche miteinander im Gespräch
- ein Projekt der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi in Zusammenarbeit
mit dem Lichtspiel & Kunsttheater Schauburg Dortmund
http://www.sanktreinoldi.de

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Am Sonntag 09. Juli 2017 um 18:30 Uhr in der Filmreihe homochrom in Ihrer Schauburg
Filmreihe homochrom-Preview: Dream Boat (O.m.U.)
Dokumentation - Deutschland - 92 Minuten
Wieder sticht ein Kreuzfahrtschiff in See, doch diesmal mit 3.000 homosexuelle Männern an Bord. Frauen sind keine anwesend bei der 7 Tage dauernden Circuit-Party. Jeder Abend wird mit einem anderen Motto gestaltet: Länder-Repräsentation, Drag, Sport-Fetisch, Unterwäsche. Dies ist die bislang einzige schwule Cruise. Mit dabei sind fünf sehr unterschiedliche Passagiere: Der Wiener Martin schmeißt sich ins Getümmel und genießt sein zwangloses Leben; der Palästinenser Ramzi musste seine Heimat wegen seiner Homosexualität verlassen und sich ein neues Leben in Europa aufbauen; der Franzose Philippe sitzt im Rollstuhl, doch sein Langzeitpartner und die schwule Szene sind ihm eine Ersatzfamilie; der Inder Dipankar, der in Dubai arbeitet und nicht unbedingt die vorherrschende Figur hat, ist vor einer arrangierten Ehe geflohen und sucht seinen Traummann; bei dem Polen Marek sollten die Männer wegen seines muskulösen Körpers eigentlich zu Füßen liegen, aber er fühlt sich einsam.

Eine rein schwule Kreuzfahrt weckt Erwartungen, Fantasien, Vorbehalte. Regisseur Tristan Ferland Milewski hat mit der Berliner Produktionsfirma gebrueder beetz ein schnelles Mammutprojekt umgesetzt. Das Ergebnis sollte ebenso ästhetisch wie inhaltlich spannend sein. Mit zwei Kamerateams begleitete er eine Woche lang fünf Protagonisten in den engen Räumlichkeiten zwischen tausenden Männern. Sieben Tage scheinbare Narrenfreiheit, sieben Tage dem schnellen Glück oder der Liebe hinterherjagen. Viele von Milewskis Protagonisten entsprechen nicht den typischen Erwartungen – weder was den gängigen Körperkult noch den Hang zum schnellen Sex angeht. Sie kommen aus unterschiedlichen Regionen der Welt und bringen ihre persönlichen Geschichten mit an Bord.

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Am Sonntag 16. Juli 2017 um 18:30 Uhr in der Filmreihe Homochrom in Ihrer Schauburg
Filmreihe homochrom-Lesbisch: Siebzehn
Spielfilm - Österreich 2017 - 103 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Es sind nur noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien und auf einem niederösterreichischen Internat in Lanzenkirchen toben die Hormone. Die 17-jährige, lesbische Paula (Elisabeth Wabitsch) schwärmt heimlich für ihre beste Freundin Charlotte (Anaelle Dézsy). Charlotte ist jedoch eigentlich mit Michael zusammen, obwohl sie Paula gelegentlich schöne Augen macht. Aber das scheint Paula nicht zu verstehen. Und dann ist da Lilli, die Paula auf dem Kieker hat und gehörig triezt. Doch wie es in der Pubertät läufiger mal ist, ändert sich in kurzer Zeit vieles. Plötzlich versucht Lilli, Paula zu verführen.

Nach zwei Kurzfilmen und einer Doku hat Monja Art mit SIEZBZEHN ihren ersten langen Spielfilm inszeniert (nicht zu verwechseln mit dem schwulen MIT SIEBZEHN von 2016). In intimeren Szenen mit zwei oder drei Protagonisten ließ sie einiges improvisieren, darüber arbeitete sie mit Drehbuch und festen Dialogen. Die 1984 geborene Drehbuchautorin und Regisseurin lässt sich Zeit, die Irrungen und Wirrungen der Gefühle zu inszenieren. So fühlt sich Pubertät an. Und auch wenn die Darsteller_innen unerfahren sind, so überzeugen sie doch, insbesondere Hauptdarstellerin Elisabeth Wabitsch (siehe Auszeichnungen unten). Dass Homosexualität auf diesem österreichischen Internat kaum ein Problem ist und filmisch entspannt umgesetzt wird, hilft der Lockerheit des Films.

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Am Samstag 02. September 2017 & Samstag 07. Oktober 2017 & Samstag 04. November 2017 & Samstag 02. Dezember 2017 & Samstag 16. Dezember 2017 (ZUSATZTERMIN) in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr in Ihrer Schauburg
Kinoplakatflohmarkt
Plakatmarkt - 120 Minuten
An jedem 1. Samstag im Monat bis Mai (außer Juni - August) wird von 11-13 Uhr in der Schauburg der beliebte Kinoplakatflohmarkt stattfinden.

Plakate, Aufsteller und Banner, sowie Aushangfotos aus den Jahren 2004-2017 suchen neue Besitzer. Das ganze zu fairen Preisen, so dass für jeden etwas dabei sein sollte.

Alle eingenommenen Gelder aus dem Plakatflohmarkt kommen dabei einem guten Zweck zugute.

Der Eintritt zum Kinoflohmarkt wird umsonst sein.

Für jeden Filmfan ist dieser Termin ein absolutes Muss!

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