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Ab 28. März 2019 in Ihrer Schauburg
Weil du nur einmal lebst - Die Toten Hosen auf Tour
Dokumentation/Musik - Deutschland - 110 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Die Düsseldorfer Band Die Toten Hosen ist ein Phänomen der Superlative. Gegründet 1982 mit Wurzeln in der deutschen Punkbewegung kreieren sie seit 36 Jahren Lieder, bei denen Politik, Spaß und manchmal Provokation keine Widersprüche sind und die wie bei keiner andere deutsche Band die Gegenwart reflektieren. Für Campino, den Sänger und Texter der Band, war Punk ursprünglich der Gegenentwurf zur biederen Realität der späten 70er und frühen 80er Jahre in Westdeutschland. Heute ist es für die Band eine Lebenseinstellung, die sich auch mit dem gigantischen Erfolg von über 19 Millionen verkauften Tonträgern nicht geändert hat. Es bedeutet für sie, sowohl auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen und bei spontanen Konzerten wie in Chemnitz gegen rechts zu spielen, als auch in ihrem Umfeld, mit ihren Fans und der immer gleichen Crew sozial und loyal umzugehen. „Bis zum bitteren Ende“ haben sich viele Fans und Crewmitglieder in die Haut tätowieren lassen. Eine eingeschworene Gemeinschaft, deren einziger Feind das Älterwerden ist. Campinos Hörsturz, nach dem einige Konzerte der Tour ausfielen, war ein Warnschuss, der der Band bewusst machte, dass es irgendwann vielleicht nicht mehr weitergeht. WEIL DU NUR EINMAL LEBST zeigt eine Band, die jeden Tag schätzt, an dem sie noch gemeinsam auf der Bühne mit dieser unglaublichen Energie der ersten Stunde spielen können.



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Ab 28. März 2019 in Ihrer Schauburg
Die Goldfische
Drama/Komödie - Deutschland - 112 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Oliver (Tom Schilling) arbeitet hart für seinen Erfolg als Portfolio Manager. Aber als er sich auf dem Weg zu einem Termin die freie Gegenspur zur privaten Fastlane macht, rast er in einen verheerenden Crash. Diagnose: Querschnittlähmung. Drei Monate Reha sollen ihn auf ein Leben im Rollstuhl vorbereiten. Doch Oliver will möglichst schnell raus aus diesem „Behindertengefängnis“ mit schlechtem Internet. Auf der Suche nach dem stärksten WLAN-Signal lernt er eine schräge Behinderten-WG kennen, die „Goldfisch Gruppe“: Magda (Birgit Minichmayr) eine blinde Zynikerin mit derbem Humor, zwei Autisten, den 80ies-Pop-Fan Rainman (Axel Stein) und den stummen Michi (Jan Henrik Stahlberg) mit Schutzhelm, Franzi (Luisa Wöllisch), ein selbstbewusstes Mädchen mit Down-Syndrom sowie ihre zwei Betreuer Laura (Jella Haase), die nach dem Studium der Förderpädagogik ihren Traumjob in der Praxis richtig gut machen will und Eddy (Kida Khodr Ramadan), der das genaue Gegenteil ist: ein Heilerziehungspfleger, der seinen Job abgrundtief hasst.

Oliver, der neben seiner Behinderung nun auch noch damit zu kämpfen hat, dass sein Schweizer Schließfach mit steuerfrei beiseite geschafftem Vermögen aufzufliegen droht, erkennt die Vorteile positiver Diskriminierung: ein Ausflug mit einem Behindertenbus als perfekte Tarnung für seinen Schwarzgeldschmuggel über die deutsch-schweizerische Grenze…

DIE GOLDFISCHE versammelt ein einzigartiges Ensemble: Tom Schilling („Who am I – Kein System ist sicher“, „Oh Boy“), Jella Haase („Fack Ju Göhte 1-3“, „25 km/h“), Birgit Minichmayr („Nur Gott kann mich richten“, „Alle Anderen“), Axel Stein („Nicht mein Tag“, „Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft“), Jan Henrik Stahlberg („Fikkefuchs“, „Muxmäuschenstill“), Luisa Wöllisch („Grießnockerlaffäre“), Kida Khodr Ramadan („4 Blocks“, „Mein Blind Date mit dem Leben“) und Klaas Heufer-Umlauf („Coming In“, „Rubbeldiekatz“).

Newcomer Alireza Golafshan, Absolvent der Regieabteilung der HFF München, schrieb das Drehbuch und führt Regie bei der neuen Komödie von Wiedemann & Berg („Werk ohne Autor“, „Willkommen bei den Hartmanns“, „Who am I – Kein System ist sicher“, „Männerherzen“, „Friendship“ u.v.m.).

DIE GOLDFISCHE wird produziert von der Wiedemann & Berg Film Produktion, in Koproduktion mit SevenPictures Film und der Deutschen Columbia Pictures Filmproduktion. Der Film wird gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen FilmFörderFonds (DFFF).

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Am Montag 01. April 2019 um 20:15 Uhr in Ihrer Schauburg
Kino und Kirche: The Broken Circle
Drama / Komödie - Belgien/Niederlande - 112 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
vorab: Sonntag, 31. März, 18 Uhr
Gottesdienst mit Filmszenen aus „The Broken Circle“
anschließend: Brot und Wein
Ev. Stadtkirche St. Reinoldi
Ostenhellweg 2, Dortmund
Leitung: Susanne Karmeier (Stadtkirchenpfarrerin an St. Reinoldi), Bernd Becker, Christian Höfener-Wolf
Musik: The Tom Frost Four / Rieke und Dirk / Christian Drengk

Früher waren sie einmal so glücklich: Der Bluegrass-Musiker Didier und die Tattoo-Künstlerin Elise. Eine hinreißende Liebe: ungewöhnlich und intensiv. Aber dann trifft das Schicksal die beiden hart. Die gemeinsame Tochter erkrankt an Leukämie. Der Beginn einer Tragödie, die die Zuschauenden mit voller Wucht trifft. In den glücklisten Momenten schimmern die traurigsten immer schon auf – und umgekehrt. Ein Film wie ein Sog: unter die Haut und mitten ins Herz. Brillant gespielt von Veerle Beatens und Jojan Heldenbergh. Manchmal kaum auszuhalten.

Wie gehen wir mit dem Leben um und mit dem, was es uns zumutet? Was geschieht mit uns und in uns, wenn uns das Liebste verloren geht? Das Kind stirbt. Zwei Erwachsene bleiben zurück und mit ihnen der Schmerz. Didier ist Rationalist und verabscheut jeglichen Gott. Elise trägt ein Kreuz um den Hals und sucht Trost in religiösen Vorstellungen. Was sagen wir unseren Kindern, wenn der Tod ins Leben einbricht und sie wissen wollen, was dann kommt? Wo ist Gott angesichts von Krankheit und Leid? Was hält uns, wenn es ernst wird?

„The Broken Circle“ wirft große Fragen auf. Im Gottesdienst verweben sich Filmszenen mit biblischen Erfahrungen. “Wenn ich dich bräuchte, kämest du und würdest meinen Schmerz lindern?” Wo Worte fehlen, wo niemand mehr etwas sagen kann, erzählt die Musik. Bluegrass – im Film und im Gottesdienst.

Kino und Kirche miteinander im Gespräch
- ein Projekt der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi in Zusammenarbeit
mit dem Lichtspiel & Kunsttheater Schauburg Dortmund
www.sanktreinoldi.de www.schauburg-kino.com

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Am Sonntag 07. April 2019 um 14:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: La Forza del Destino (italienisch gesungen mit deutschen Untertiteln)
Oper - Großbritannien - 255 Minuten
Unter der Regie von Christof Loy und der musikalischen Leitung von Antonio Pappano ist Verdis epische Oper in einer Starbesetzung mit Anna Netrebko, Jonas Kaufmann und Ludovica Tézier zu erleben.

Leonora ist in Don Alvaro verliebt. Als ihr Vater die Heirat verbietet, kommt es zu einem tödlichen Unfall, der eine von Besessenheit und Rachsucht beherrschte Tragödie in Gang setzt. Jonas Kaufmann und Anna Netrebko sind die Hauptdarsteller in Verdis epischer Oper LA FORZA DEL DESTINO („Die Macht des Schicksals“), deren gewaltige Musik erstklassige Sänger verlangt und sämtliche theatralischen Register ziehen muss, um die Geschichte eines bitteren Rachefeldzugs über Raum und Zeit hinweg zu erzählen. Die Oper kommt in einer sensationellen, farbigen und aktionsreichen Amsterdamer Inszenierung an die Royal Opera.

Musik: Giuseppe Verdi | Regie: Christof Loy | Musikalische Leitung: Antonio Pappano
mit: Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Ludovic Tézier



Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Royal Opera House: La Forza del Destino


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Am Mittwoch 10. April 2019 um 18:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: The Watermelon Woman (Fokus BILDERFALLEN)
Spielfilm, USA 1996, R: Cheryl Dunye - 83 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Für ein Filmprojekt begibt sich Cheryl Dunye auf die Suche nach einer schwarzen, lesbischen Schauspielerin, die in den 1930er Jahren als „The Watermelon Woman“ bekannt war. So plausibel die Entdeckungen der Regisseurin auch scheinen – die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentation verschwimmt zunehmend in Dunyes smarter und höchst selbstreflexiver Mockumentary. Ein Meisterwerk in Sachen „rewriting herstory“.

Vorfilm: „Black Hole“

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Am Mittwoch 10. April 2019 um 20:15 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Dykes, Camera, Action! (Fokus BILDERFALLEN)
Dokumentarfilm, USA 2018, R: Caroline Berler - 61 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Caroline Berler erzählt mit vielen Filmausschnitten die Geschichte des lesbischen Kinos. Dafür trifft sie die Protagonist*innen der US-Amerikanischen Szene, die unterhaltsam schildern, wie sie queere Identität in Filmen wahrnehmen. Der Blick auf die wenigen – zumeist unglücklichen – lesbischen Figuren des Mainstream-Kinos lässt die großartige Selbstermächtigung dieser Film-Frauen noch klarer hervortreten.

In Kooperation mit der LAG Lesben NRW.

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Am MIttwoch 10. April 2019 um 20:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Wajib (Int. Spielfilm-Wettbewerb für Regisseurinnen)
PS/FR/DE/CO/NO/QA/AE 2017, R: Annemarie Jacir - 96 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Wajib heißt in Palästina die Tradition, zur Hochzeit seines Kindes persönlich einzuladen. Architekt Shadi hat wenig Lust dafür aus Rom in seine Heimat zurückzukehren. Doch Schwester Amal heiratet und Vater Abu Shadi lässt nichts anderes gelten. Im alten Volvo fahren sie kreuz und quer durch die Stadt und
verteilen Umschläge. Humorvolles Roadmovie über das Leben in Nazaret.

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Am Donnerstag 11. April 2019 um 20:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: God Exists, her Name is Petrunya (Int. Spielfilm-Wettbewerb für Regisseurinnen)
MK/BE/SI/HR/FR 2019, R: Teona Strugar Mitevska - 100 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Das traditionelle Tauchen am Dreikönigstag ist in Georgien Männersache. Doch diesmal ist es Petrunya, die das heilige Kreuz einer spontanen Eingebung folgend am Ende eines richtig mies gelaufenen Tages aus den Fluten holt. Komme was wolle, verteidigt sie ihren Triumph. Beißende Satire über eine Gesellschaft
voller patriarchaler Stereotypen und fatalem Opportunismus – trotzdem gespickt mit einer guten Portion Balkan-Feeling.

Im Anschluss: Filmgespräch mit der Regisseurin

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Am Donnerstag 11. April 2019 um 16:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Controfigura (Fokus BILDERFALLEN)
Experimentalfilm, IT/FR/CH/MA 2017, R: Rä di Martino - 75 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Basierend auf dem Filmklassiker „The Swimmer“ versetzt „Controfigura“ die Geschichte eines Mannes, der seinen Weg nach Hause durch Schwimmbäder zurückschwimmt, in die Wüstenlandschaft Nordafrikas. Dieser Hybridfilm führt seine Zuschauer*innen bis ans Ende aufs Glatteis – oder gibt es am Ende doch gar kein „Ende“?

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Am Donnerstag 11. April 2019 um 20:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Yours in Sisterhood (Fokus BILDERFALLEN)
Dokumentarfilm, USA 2018, R: Irene Lusztig - 101 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Was bedeutet es, Feministin zu sein? Über bis dato unveröffentlichte Leserbriefe an das 1972 gegründete „Ms. Magazine“ erkundet Irene Lusztig mit ihren Vorleser*innen Fort- und Rückschritte der Frauenbewegung. Ein intimer, mutiger und zutiefst bewegender Dialog zwischen damals und heute.

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Am Donnerstag 11. April 2019 um 18:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: The Miseducation of Cameron Post (Int. Spielfilm-Wettbewerb für Regisseurinnen)
USA 2017, R: Desiree Akhavan - 91 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
„Pray away the gay!“ – Nichts einfacher als das, oder? Montana in den 90er Jahren. Cameron ist Waise und lebt bei erzkonservativen Verwandten. Als sie beim Sex mit ihrer Freundin Coley erwischt wird, kommt sie in das Umerziehungslager „God’s Promise“. Sie soll mit extremistischem Christentum zurück auf den „richtigen“ Weg finden. Großer Jurypreis beim Sundance Filmfestival.

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Am Freitag 12. April 2019 um 18:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Los Silencios (Int. Spielfilm-Wettbewerb für Regisseurinnen)
BR 2018, R: Beatriz Seigner - 89 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Amparo flieht mit ihren beiden Kindern Nuria und Fabio vor dem bewaffneten Konflikt in Kolumbien. Die „Isla de la Fantasía“ mitten in Amazonien wird vorübergehend zu ihrer neuen Heimat. Nach und nach lernen sie die eindrucksvollen Rituale der Inselbewohner kennen, die ihren verstorbenen Familienangehörigen einen Platz in der Gesellschaft zurückgeben. Ein magischer Film, der in seinem Wechselspiel zwischen Realität und Fantasie den Rhythmus des Amazonas spiegelt.

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Am Freitag 12. April 2019 um 20:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Der Boden unter den Füßen (Int. Spielfilm-Wettbewerb für Regisseurinnen)
AT 2019, R: Marie Kreutzer - 108 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Die erfolgreiche Unternehmensberaterin Lola wird aus ihrem rauschhaft durchgetakteten und sich selbst gegenüber kompromisslosen Leben gerissen, als ihre psychisch kranke Schwester Conny einen Selbstmordversuch unternimmt. Im Versuch zu helfen, zeigt sich, wie dicht Aufstieg und Chaos beieinanderliegen. Oder dass im Chaos die Chance zum Neubeginn liegt.

Im Anschluss: Filmgespräch mit der Regisseurin

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Am Freitag 12. April 2019 um 17:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Der zweite Anschlag (Fokus BILDERFALLEN)
Dokumentarfilm, DE 2018, R: Mala Reinhardt - 62 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Mit erschreckender Kontinuität wiederholen sich in Deutschland rassistisch motivierte Anschläge gegen Menschen mit migrantischem Hintergrund. In „Der zweite Anschlag“ kommen Betroffene dieser Gewalt zu Wort. Das Erzählen und Erinnern nach langem Schweigen wird zu einem Akt der Selbstbestimmung und des politischen Handelns.

Im Anschluss: Gespräch mit der Regisseurin

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Am Freitag 12. April 2019 um 20:15 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Raw (Fokus BILDERFALLEN)
Spielfilm, FR/BE 2016, R: Julia Ducournau - 98 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Als Justine bei einem Aufnahmeritual an der Hochschule gezwungen wird, rohes Fleisch zu essen, entwickelt sie eine gefährliche Vorliebe. Julia Ducournau inszeniert die Coming-of-Age-Wirrungen ihrer Protagonistin mit einer starken Bildsprache als nervenaufreibenden kannibalistischen Horrorfilm. Glänzende
Kritiken und Ohnmachtsanfälle bei der Premiere in Toronto!

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Am Freitag 12. April 2019 um 22:15 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Kinder der Toten (Fokus BILDERFALLEN)
Spielfilm, AT 2019, R: Kelly Copper, Pavol Liska - 90 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Untote Nazis, depressive Förster, syrische Lyriker und jede Menge Kühe: Grell und unerschrocken nähert sich das amerikanische Regie-Duo vom Nature Theater of Oklahoma Elfriede Jelineks Geisterroman „Die Kinder der Toten“ an und lässt ihr Opus Magnum als anarchisch-trashigen Horror-Heimatfilm wieder auferstehen.

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Am Samstag 13. April 2019 um 18:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Sembra mio figlio (Int. Spielfilm-Wettbewerb für Regisseurinnen)
IT/HR/BE 2018, R: Costanza Quatriglio - 103 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Ismail ist als Kind aus Afghanistan geflohen. Jetzt hat er mit seinem Bruder Hassan eine kleine Schneiderei in Italien. Als er nach Jahren endlich telefonisch seine Mutter erreicht, erkennt sie ihn nicht mehr. Nach mehreren beunruhigenden Gesprächen reist Ismail nach Pakistan. Dort wird er nicht nur mit dem Schicksal seiner Familie, sondern mit dem seines ganzen Volkes, der Hazara, konfrontiert.

Im Anschluss: Filmgespräch mit der Regisseurin

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Am Samstag 13. April 2019 um 15:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Double Happiness
Dokumentarfilm, AT/CN 2014, 75’, R: Ella Raidel - 75 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Fokus: Bilderfallen

Ein österreichisches Dorf soll maßstabgetreu in China kopiert werden. Die Planungen dazu laufen im Verborgenen, erregen aber schnell den Argwohn der Dorfbewohner*innen, die die Geschehnisse, ebenso wie die chinesischen Beteiligten, Revue passieren lassen. Elegant werden so viele Ebenen von Original und Kopie variiert, dass man als Zuschauer*in bald keinen eindeutigen Standpunkt mehr findet.

Vorfilm: „Real Snow White“

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Am Samstag 13. April 2019 um 21:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Endzeit (Int. Spielfilm-Wettbewerb für Regisseurinnen)
DE 2018, R: Carolina Hellsgård - 90 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Vor zwei Jahren haben Zombies die Erde überrannt. Weimar und Jena sind dank eines Schutzzauns die vermutlich letzten Orte menschlicher Zivilisation. Als Vivi und Eva sich zwischen den Städten schutzlos auf freiem Feld wiederfinden, müssen sie gemeinsam den Kampf gegen die Untoten aufnehmen. Spektakulärer postapokalyptischer Survival-Thriller!

Im Anschluss: Filmgespräch mit der Regisseurin

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Am Samstag 13. April 2019 um 14:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Auf den zweiten Blick (Fokus BILDERFALLEN)
Spielfilm, D 2011, R: Sheri Hagen - 92 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Das Jurymitglied des Spielfilmwettbewerbs, die Schauspielerin und Regisseurin Sheri Hagen, stellt ihr Regiedebüt „Auf den Zweiten Blick“ vor. In dieser liebevollen romantischen Komödie geht es um Blindheit nicht nur im wortwörtlichen Sinne, sondern auch im übertragenen: dass die Hauptdarsteller schwarz sind, fällt einem erst „auf den zweiten Blick“ auf. Dieser Film reiht sich in die noch kaum als „Tradition“ zu bezeichnende afrodeutsche Filmgeschichte ein. Auftakt zu einer Diskussion über Monokultur versus Diversität im deutschen Film, Gespräch im Anschluss.

Im Anschluss: Filmgespräch mit Sheri Hagen

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Am Samstag 13. April 2019 um 17:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: She’s grown into a new skin… (Special: Hip-Hop Musikvideos)
Freigegeben ab 18 Jahren
Einige der besten Musiker*innen im Bereich Hip Hop, Grime, Afro Beats und Dancehall sind heutzutage Frauen wie Lady Leshurr, NoLay und Flohio. Diese weibliche MCs in der männlich besetzen Musikindustrie kämpfen um einen Platz in diesem Business, das voller Sexismus, institutionellem Rassismus und weißer Vorherrschaft ist.

Weitere Künstler* innen im Programm: IAMDDB, Ray BLK, Tommy Genesis, Nadia Rose, Lizzo, Steflon Don, Mykki Blanco ft Jean Deaux, Raja Kumari,
SA-ROC, OSHUN, Sampa The Great ft Nicole Gumbe, Ray BLK ft SG Lewis, Little Simz ft The Hics.

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Am Samstag 13. April 2019 um 19:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Lapse of Honour
Spielfilm, GB, 2015, R: Rayna Campbell - 102 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Rayna Campbells Film reiht sich ein in die lange Geschichte des Britischen Realismus und des zeitgenössischen Britischen Black Cinema. Der Film spielt im Norden von England in Manchester und erzählt die Liebesgeschichte der jungen Eve (Lady Leshurr), die davon träumt Rapperin zu werden. Als sie feststellt, dass sie von ihrem Freund Tom (Tom Collins) ein Kind erwartet, ändert sich ihr Leben, aber nicht ihr Traum.

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Am Sonntag 14. April 2019 um 20:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Preisträgerinnenfilm – Wettbewerb
Freigegeben ab 18 Jahren
Mit der Verleihung des Internationalen Spielfilmpreises würdigt das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln die Arbeit jener Filmemacherinnen, denen es gelingt kontinuierlich Spielfilme vorzulegen, die inhaltlich und formal überzeugen. Der Preis wird von einer dreiköpfigen Jury vergeben und 2019 zum achten Mal verliehen. Der Preisträgerinnenfilm wird direkt im Anschluss an die Preisverleihung gezeigt.

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Am Sonntag 14. April 2019 um 15:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: The Beast in the Jungle (Int. Spielfilm-Wettbewerb für Regisseurinnen)
NL 2019, R: Clara van Gool, Deutschlandpremiere - 75 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Inspiriert von der Henry James-Novelle, erzählt van Gool die rätselhafte Liebesgeschichte von John Marcher und May Bartram. John glaubt, dass ein unausweichliches Ereignis auf ihn wartet. Diese Idee lauert wie eine Bestie im Hinterhalt. May und er beobachten neugierig über die Jahrzehnte hinweg, was das Schicksal für John bereithält. Faszinierend surrealer Tanzfilm.

Im Anschluss: Filmgespräch mit der Darstellerin Claire Johnston

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Am Sonntag 14. April 2019 um 14:00 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Born in Evin (Fokus BILDERFALLEN)
Dokumentarfilm, DE/AT 2019, R: Maryam Zaree - 98 Minuten - Freigegeben ab 18 Jahren
Regisseurin Maryam Zaree begibt sich auf die Suche nach den gewaltvollen Umständen ihrer eigenen Geburt in Evin, einem der berüchtigtsten politischen Gefängnisse des Iran. Die erfolgreiche Schauspielerin (Grimme-Preis für ihre Rolle in der Serie „4 Blocks“), stellt sich in ihrem Debütfilm als Regisseurin dem jahrzehntelangen Schweigen ihrer Familie und spricht mit Expert*innen und ehemaligen politischen Gefangenen.

Im Anschluss: Gespräch mit der Regisseurin

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Am Sonntag 14. April 2019 um 16:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Millis Erwachen (Fokus BILDERFALLEN)
Freigegeben ab 18 Jahren
Empowerment durch politisches Sprechen. Sie sind Aktivistinnen und Künstlerinnen: Acht afro-deutsche Frauen verschiedener Generationen erzählen – ausgehend von biografischen Eckdaten – über ihr Leben
und ihre künstlerische Praxis in Deutschland. Sie beziehen sich immer wieder auch auf Rassismen, die sie vielfach ertragen mussten und auch heute noch immer müssen.

Im Anschluss: Gespräch mit der Protagonistin Naomi Beukes

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Am Sonntag 14. April 2019 um 20:30 Uhr in Ihrer Schauburg
IFFF Dortmund | Köln 2019: Preisträgerinnenfilm – Publikumspreis
Hier wird unser Publikum selbst zu Kurator*innen! Gewählt werden können alle Filme des Festivals 2019, die mindestens 60-minuten lang und nicht älter als zwei Jahre sind. Abgestimmt wird jeweils nach den Vorführungen per Stimmzettel. Der Preisträgerinnenfilm wird direkt im Anschluss an die Preisverleihung in der Schauburg gezeigt. Lassen Sie sich überraschen.

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Am Sonntag 21. April 2019 um 12:00 Uhr & Mittwoch 24. April 2019 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: Der junge Picasso (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 85 Minuten
In Zusammenarbeit mit den international führenden Museen und Galerien
tauchen die Filme der Reihe EXHIBITION ON SCREEN ein in die Ausstellungen
und das Leben der berühmtesten und beliebtesten Künstler der Welt. Mit
Hilfe renommierter Historiker und Kunstkritiker sowie den Künstlerbiografien
und exklusiven Aufnahmen hinter den Kulissen der Galerien entstehen
Filme, die informativ, leicht zugänglich und unterhaltsam sind.
Seit Gründung im Jahre 2011, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN Filme
in 60 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.
„Es ist ein globales Phänomen”, schreibt der britische Guardian.

Pablo Picasso ist einer der größten – und bis zu seinem Tod 1973 – auch einer der produktivsten Künstler aller Zeiten. Viele Filme haben sich bereits mit seinen späten Jahren beschäftigt – mit seiner Kunst, den Affären und dem großen Freundeskreis. Aber wo nahm das alles seinen Anfang? Was hat Picasso zu dem gemacht, was er wurde? Es ist Zeit, sich den frühen Jahren des Künstlers zuzuwenden und sich die Erziehung und die Bildung anzuschauen, die zu seiner außergewöhnlichen Leistung führte.

Drei Städte spielen eine Schlüsselrolle in Picassos Leben: Malaga, Barcelona und Paris. DER JUNGE PICASSO besucht jede dieser Städte, erkundet ihren jeweiligen Einfluss auf den Künstler und konzentriert sich dabei auf ausgewählte Werke aus seinen frühen Jahren. Dem Zuschauer wird auf diese Weise vermittelt, wie der junge Picasso sein Handwerk erlernte. Der Film beleuchtet zudem zwei der wichtigsten frühen Perioden – die sogenannte Blaue Periode und die Rosenzeit – und führt den Zuschauer bis ins Jahr 1907, in dem eines der meist kritisierten Gemälde der Kunstgeschichte geschaffen wurde – Les Demoiselles d’Avignon. Dieses Werk schockierte die Kunstwelt und veränderte sie unwiderruflich. Picasso war seinerzeit erst 25 Jahre alt. In enger Zusammenarbeit mit allen drei PicassoMuseen in Malaga, Barcelona und Paris zeigt dieser Film, den Aufstieg des Künstlers.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Exhibition on Screen: Der junge Picasso (O.m.U.)

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Sonntag 05. Mai 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Faust (französisch gesungen mit deutschen Untertiteln)
Oper - Großbritannien - 225 Minuten
Erleben Sie Gounods beliebteste Oper in David McVicars spektakulärer Produktion mit all der dekadenten Eleganz, die das Paris der 1870er Jahre zu bieten hatte.

Die Geschichte von Faust, der dem Teufel für Jugend und Macht seine Seele verkauft, gibt es in vielen Versionen, von denen Gounods Oper bis heute eine der spannendsten ist. Michael Fabiano singt die Titelpartie des Faust, Diana Damrau ist seine geliebte Marguerite, und Erwin Schrott gibt den teuflischen Méphistophélès. Virtuose Hauptrollen, ein großer Chor, sensationelle Dekorationen, Balletteinlagen und ein ekstatisches Finale machen dieses Werk zum Inbegriff des Bühnenspektakels, und David McVicar lässt in seiner Produktion, die er ins Paris der 1870er Jahre verlegt hat, die Palette der französischen Grand Opéra in ihrem ganzen Reichtum erstehen. Zudem enthält Gounods Partitur zahlreiche Nummern, die man aufgrund ihrer großen Popularität sofort wiederkennt und hier mit einem Ensemble großer internationaler Sänger sowie dem Royal Opera Chorus hören kann.

Musik: Charles François Gounod | Musikalische Leitung: Dan Ettinger | Regie: David Mcvicar
mit Michael Fabiano, Erwin Schrott, Diana Damrau



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Royal Opera House: Faust


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Am Sonntag 19. Mai 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Flight Pattern / Within The Golden Hour / New Sidi Larbi Cherkaoui
Ballett - Großbritannien - 195 Minuten
Mit zwei aktuellen Werken und einer Weltpremiere zeigt sich das Royal Ballet von seiner zeitgenössischen Seite.

Drei führende Choreografen der Gegenwart haben die Werke gestaltet, mit denen sich das Royal Ballet von seiner zeitgenössischen Seite zeigt. Christopher Wheeldons WITHIN THE GOLDEN HOUR dreht sich um sieben Paare, die sich zur Musik von Antonio Vivaldi und Ezio Bosso in den üppigen Farben des Sonnenuntergangs, der „goldenen Stunde“, trennen und neue Beziehungen eingehen. Erstmals wiederaufgeführt wird FLIGHT PATTERN von Crystal Pite, die ein großes Tanzensemble und die bekannte Klagelieder-Symphonie von Henryk Górecki verwendet, um auf schmerzlich-leidenschaftliche Weise das Thema Migration zu reflektieren. Dazwischen wird ein neues Stück uraufgeführt, das Sidi Larbi Cherkaoui für das Royal Ballet geschaffen hat, und so wird das Zeitgenössische tatsächlich gegenwärtig.



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Royal Opera House: Flight Pattern / Within The Golden Hour / New Sidi Larbi Cherkaoui


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Am Sonntag 19. Mai 2019 um 12:00 Uhr & Mittwoch 22. Mai 2019 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: Rembrandt (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 95 Minuten
In Zusammenarbeit mit den international führenden Museen und Galerien
tauchen die Filme der Reihe EXHIBITION ON SCREEN ein in die Ausstellungen
und das Leben der berühmtesten und beliebtesten Künstler der Welt. Mit
Hilfe renommierter Historiker und Kunstkritiker sowie den Künstlerbiografien
und exklusiven Aufnahmen hinter den Kulissen der Galerien entstehen
Filme, die informativ, leicht zugänglich und unterhaltsam sind.
Seit Gründung im Jahre 2011, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN Filme
in 60 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.
„Es ist ein globales Phänomen”, schreibt der britische Guardian.

Jede Rembrandt-Ausstellung wird mit Spannung erwartet – die Ausstellungen, die jedoch in der Londoner National Gallery und dem Amsterdamer Rijksmuseum stattfanden, waren einzigartige Ereignisse. Mit exklusiven Einblicken in die Ausstellungsvorbereitungen beider Häuser, verwoben mit der Lebensgeschichte des Malers, zeigt REMBRANDT den großen Künstler und gleichsam den Mann hinter seinem Ruf. Mit Hilfe von geladenen Gästen dieser beiden außergewöhnlichen Kunstereignisse, darunter Kuratoren und führenden Kunsthistoriker, finden die wichtigsten Arbeiten der Ausstellungen ihren Weg auf die Kinoleinwand.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Exhibition on Screen: Rembrandt (O.m.U.)

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Am Sonntag 16. Juni 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Romeo & Julia
Ballett - Großbritannien - 195 Minuten
Shakespeares unglückliches Liebespaar erlebt Leidenschaft und Tragik in Kenneth MacMillans Ballett, einem Meisterwerk des 20. Jahrhunderts.

In aller Welt kennt man Shakespeares unvergängliche Liebesgeschichte. Kenneth MacMillans ROMEO & JULIA ist seit seiner Uraufführung durch das Royal Ballet ein Klassiker des modernen Balletts geworden. Die Choreografie fängt die Emotionen der jungen Leute ein, die sich trotz aller Hindernisse ineinander verlieben und schließlich ein tragisches Ende finden. Jede Wiederaufnahme gibt neuen Tänzern die Möglichkeit, die todgeweihten Liebenden zu interpretieren. Die gesamte Compagnie entfaltet den farbenfrohen Trubel im Verona der Renaissance: Binnen kürzester Zeit wird ein belebter Markt zum Schauplatz eines wilden Gefechts, und die Fehde zwischen den Montagues und den Capulets endet für beide Familien in einer Tragödie.



Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Royal Opera House: Romeo & Julia


=> Reservierte Karten für diese Aufführung müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Sonntag 16. Juni 2019 um 12:00 Uhr & Mittwoch 19. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: Van Gogh und Japan (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 85 Minuten
In Zusammenarbeit mit den international führenden Museen und Galerien
tauchen die Filme der Reihe EXHIBITION ON SCREEN ein in die Ausstellungen
und das Leben der berühmtesten und beliebtesten Künstler der Welt. Mit
Hilfe renommierter Historiker und Kunstkritiker sowie den Künstlerbiografien
und exklusiven Aufnahmen hinter den Kulissen der Galerien entstehen
Filme, die informativ, leicht zugänglich und unterhaltsam sind.
Seit Gründung im Jahre 2011, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN Filme
in 60 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.
„Es ist ein globales Phänomen”, schreibt der britische Guardian.

„Ich beneide die Japaner“, schrieb Van Gogh an seinen Bruder Theo. In der Ausstellung, VAN GOGH & JAPAN im Van Gogh Museum in Amsterdam, auf der dieser Film basiert, kann man sehen, warum er das tat. Obwohl Vincent van Gogh Japan nie besuchte, war es das Land, das ihn und seine Kunst am stärksten beeinflusste. Man kann Van Gogh nicht erfassen, ohne zu verstehen, wie die japanische Kunst in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris Einzug hielt und wie tief sie sich auf Künstler wie Monet, Degas und vor allem auf Van Gogh auswirkte. Er besuchte die neuen Galerien japanischer Kunst in Paris und entwickelte durch eingehende Recherchen, das Sammeln von Drucksachen und ausführliche Diskussionen mit anderen Künstlern sein ganz eigenes Bild von Japan. Van Goghs Begegnung mit japanischen Kunstwerken gab seiner Arbeit eine neue und aufregende Richtung. Er verließ Paris um nach Südfrankreich zu gehen, einer Region, von der er glaubte, sie käme Japan am nächsten.

Die produktiven, aber auch schwierigen Jahre, die nun folgten, müssen im Zusammenhang mit van Goghs Bestreben gesehen werden, diese Japanischen Einflüsse seinem Willen zu unterwerfen, um sich so als moderner Künstler mit klaren japanischen Vorgängern zu definieren. Durch diesen wenig bekannten Aspekt in Van Goghs Werk wird deutlich, wie wichtig seine Studien über Japan waren. Der Film reist nicht nur nach Frankreich und in die Niederlande, sondern auch nach Japan, um das bemerkenswerte Erbe erforschen, das Van Gogh so sehr geprägt und ihn zu dem Künstler gemacht hat, den wir heute kennen.

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Kartenreservierung Exhibition on Screen: Van Gogh und Japan (O.m.U.)

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Am Samstag 27. Juli 2019 um 17:00 Uhr & Sonntag 28. Juli 2019 um 14:30 Uhr in Ihrer Schauburg
André Rieu - Lasst uns tanzen - Maastricht-Konzert 2019
Konzert - 145 Minuten
André Rieus jährliche Konzerte in seiner Heimatstadt Maastricht ziehen jedes Jahr Fans aus allen Ecken der Welt an. Der mittelalterliche Stadtplatz bildet eine
atemberaubende Kulisse für unvergessliche Konzerte voller Humor, Spaß und Gefühl für alle Altersgruppen – und natürlich mit großartiger Musik.

Dieses Jahr lädt André Rieu Sie ein, ihre Tanzschuhe anzuziehen – für sein spektakuläres Maastricht-Konzert 2019: Lasst uns tanzen!

Schwingen Sie das Tanzbein bei einem Walzer mit André Rieu – der majestätische Walzer war so eine starke Inspiration für André während seiner gesamten Karriere, dass der Dreivierteltakt in vielfacher Hinsicht zum Rhythmus seines Lebens geworden ist. Und in diesem Jahr wird der Maestro den Walzer mit einem unvergesslichen Abend voller Musik und Tanz zum Leben erwecken.

Diese Party dürfen Sie nicht verpassen – Sommernächte sind gemacht zum Tanzen! Lassen Sie sich mitreißen von dieser magischen Feier des Tanzes auf der großen Leinwand, ganz bequem in ihrem Kino!

Begleiten Sie André Rieu, sein Johann Strauss Orchester, Weltklasse - Soprane,
die Platin - Tenöre und ganz besondere Gäste bei einem magischen Kinoereignis. Das Kinopublikum darf einen Blick hinter die Kulissen werfen und erlebt ein exklusives Interview mit André Rieu sowie – wie immer – einige köstliche Überraschungen. Lasst uns tanzen!

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung André Rieu - Lasst uns tanzen - Maastricht-Konzert 2019


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