Vorschau

Am Mittwoch 14. November 2018 um 20:15 Uhr in Ihrer Schauburg
Coldplay - A Head Full Of Dreams (O.m.U.)
Konzertdokumentation - 120 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Eine der größten Bands der Welt erzählt ihre Geschichte zum ersten Mal
mit ihren eigenen Worten. Dies ist der definitive Coldplay-Film, der Coldplays unglaubliche Reise von den bescheidenen Anfängen bis hin zu stadionfüllenden Superstars beschreibt. Regisseur Mat Whitecross zeigt Live-Auftritte und Backstage-Aufnahmen von der bahnbrechenden weltweiten Stadiontour A Head Full of Dreams, zusammen mit beispiellosem und nie gesehenem Archivmaterial, das über 20 Jahre hinweg aufgenommen wurde. Der Film stellt spektakulären Performances von Kultsongs wie Fix You und Viva La Vida intime Momente hinter den Kulissen gegenüber, die die Tiefe der Freundschaft und das brüderliche Verhältnis der Band zeigen. Ein weltweites Kinoevent an nur einem Abend, das man nicht verpassen sollte.



Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Coldplay Mi. 14.11.18 um 20:15 Uhr


=> Reservierte Karten für diese Aufführung müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Ab 15. November 2018 in Ihrer Schauburg
Was uns nicht umbringt
Drama/Komödie - Deutschland - 129 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Als Vater zweier jugendlicher Töchter – mit einer eigensinnigen Ex-Frau, die zugleich seine beste Freundin ist, einem schwermütigen Hund, den er sich gerade erst angeschafft hat, und seinen eigentümlichen Patienten – braucht Psychotherapeut Max wahrlich keine neue Herausforderung. Aber wenn Sophie, die bezaubernde Spielsüchtige mit Beziehungsproblemen, stets zu spät in seiner Praxis erscheint, gerät Max’ vertraute Welt ins Wanken. Während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, um Profi zu bleiben, führt eine unverhoffte Begegnung der beiden zu immer mehr Verstrickungen. Und es passiert, was nicht passieren sollte: Der Therapeut verliebt sich in seine Patientin. Wie soll er ihr helfen, ohne sich einzumischen? Wie kann er sie lieben, ohne sie zu verlieren? Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Verstand, zwischen seiner Patientin und der Frau, die er liebt, muss Max zunächst dem alten Flugzeugleitsatz folgen: Helfen Sie sich selbst, bevor Sie versuchen, anderen zu helfen.

Regisseurin und Drehbuchautorin Sandra Nettelbeck lässt den Therapeuten ihres Erfolgsfilms BELLA MARTHA in seinem Kosmos von neurotischen Patienten, familiären und amourösen Verstrickungen wieder aufleben. Was uns nicht umbringt erzählt mit melancholischer Heiterkeit von Sinnkrisen und Herzensangelegenheiten in der Mitte des Lebens. In den Hauptrollen brillieren August Zirner, Johanna ter Steege und Barbara Auer.

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Ab 15. November 2018 in Ihrer Schauburg
Der Trafikant
Drama - Österreich/Deutschland - 113 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist. Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietétänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber eststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist. Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen...

DER TRAFIKANT ist die mit Spannung erwartete Verfilmung von Robert Seethalers gleichnamigem Bestseller. Mit viel Gespür für den bittersüßen, poetisch-leichtfüßigen Tonfall des Romans erzählt Regisseur Nikolaus Leytner die anrührende und aufwühlende Coming-of-Age-Geschichte des arglosen und vorurteilsfreien Provinzburschen Franz Huchel, der sich nicht nur mit den Verwirrungen der Liebe herumschlagen, sondern angesichts der dramatischen Ereignisse in Wien nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich auch viel zu schnell erwachsen werden und Zivilcourage beweisen muss.

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Am Freitag 16. November 2018 um 18:00 Uhr in Ihrer Schauburg
Iuventa. Seenotrettung - Ein Akt der Menschlichkeit
Dokumentation - Italien - 92 Minuten
Die Seenotrettungsorganisationen sind seit geraumer Zeit einer beispiellosen Reihe von Repressionen der EU-Mitgliedsstaaten ausgesetzt: die Aktivist*innen, die auf dem Mittelmeer die Verantwortung übernehmen, die eigentlich die Europäische Union tragen muss, werden kriminalisiert und ihre Schiffe werden in den Häfen ohne rechtliche Grundlage festgehalten. So wurde verhindert, dass in den Sommermonaten Rettungsmissionen der zivilen Organisationen stattfinden konnten. Die EU-Rettungsmission Sophia rettete im Juni keinen einzigen Menschen, während unzählige ertranken. Mittlerweile durften wieder zwei Schiffe auslaufen, unter anderem wird die Crew der Sea-Watch 3 nach einer Instandsetzung wieder ihre Arbeit aufnehmen können.
Der SPD-Europaabgeordnete Prof. Dr. Dietmar Köster lädt in Zusammenarbeit mit dem SPD Unterbezirk Dortmund zur Filmvorführung ein:

„Iuventa:
Seenotrettung – ein akt der menschlichkeit“,
am 16. November 2018 um 18 Uhr
in das Lichtspiel- und Kunsttheater Schauburg Dortmund,
Brückstraße 66, 44135 Dortmund
Im Anschluss an die Filmvorführung stehen Anna Bartz (Botschafterin Jugend Rettet), Jonas Buja (Kapitän der Iuventa), Mike Schöpping (Sea-Watch), Indra Paas (Stellv. Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Dortmund) und Dietmar Köster (Mitglied des Europäischen Parlaments) für eine Diskussion zur Verfügung.

Zum Film
Die Initiative Jugend Rettet. wird im Herbst 2015 gegründet und kauft über eine Crowdfunding-Kampagne einen umgebauten Fischkutter, der auf den Namen Iuventa getauft wird. Der Film fängt das Leben der jungen Aktivist*innen und ihre Einsätze auf hoher See ein, bei denen sie ca. 14.000 Menschen retten, bevor die italienischen Behörden das Schiff im August 2017 beschlagnahmen. Eine Anklage ist bis heute nicht erfolgt.

Karten und Anmeldung
Karten für die Filmvorführung können unter www.dietmar-koester.eu/ticketreservierung oder über das Europabüro in Wetter unter 02335 5222 reserviert werden. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes in der Schauburg empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Pro Person ist die Reservierung von maximal 4 Karten möglich, diese werden per Post zugesandt.
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltenden es sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Dietmar Köster, MdEP

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Am Sonntag 18. November 2018 um 18:30 Uhr in der Filmreihe homochrom-lesbisch in Ihrer Schauburg
Filmreihe homochrom-lesbisch: Becks (O.m.U.)
Musical/Romanze/Drama - USA - 92 Minuten
Die aufstrebende Rebecca (Lena Hall), kurz Becks, spielt Gitarre für ihre Freundin, die Sängerin Lucy (Hayley Kiyoko). Gerade als Lucy für den nächsten Karriereschritt nach Los Angeles zieht, erwischt Becks sie mit einer anderen Frau. Also macht Becks Schluss. Allerdings ist die Wohnung in New York schon gekündigt und Becks Geld knapp. Darum zieht die lesbische Musikerin notgedrungen wieder zurück in den Mittleren Westen zu ihrer Mutter Ann (Christine Lahti), einer ehemaligen Nonne. Um wenigstens etwas Geld zu verdienen, gibt Becks in der Kleinstadt Gitarrenunterricht. Außerdem bietet ihr alter Exfreund und Barbetreiber Dave (Dan Fogler) ihr an, bei ihm im Perfectos aufzutreten. Dadurch gewinnt sie nicht nur einige Fans, sondern auch die Boutique-Betreiberin Elyse (Mena Suvari) als Gitarrenschülerin. So gut sich die beiden Frauen auch verstehen, gibt es nur einen großen Haken: Elyse ist mit Mitch (Darren Ritchie) verheiratet, der Becks in der Highschool öffentlich geoutet hat.

BECKS mag der erste Spielfilm der beiden Regisseure und Produzenten Elizabeth Rohrbaugh und Daniel Powell sein, aber zur Seite stehen ihnen sehr talentierte Menschen. Die Geschichte von BECKS basiert lose auf Erlebnissen der lesbischen Musikerin Alyssa Robbins aus New York, die auch die gefühlsechte Filmmusik mitgeschrieben hat. Gesungen werden die meisten dieser Lieder von der Tony-Gewinnerin Lena Hall, die am Broadway den Yitzhak in "Hedwig and the Angry Inch" und Nicola in "Kinky Boots" sowie im Film "The Big Gay Musical" gespielt hat. Die Nebendarstellerin Hayley Kiyoko ("Scooby-Doo!", "Jem and the Holograms", "Insidious: Chapter 3" ist vielen eher für ihre offen lesbische Popmusik bekannt. Und auch Elyse-Darstellerin Mena Suvari ("American Beauty", "American Pie"), die bereits in zwei vorherigen Filmen gesungen hat, singt wirklich süß. Es steht also außer Frage, dass BECKS musikalisch hervorragend funktioniert.

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Ab 29. November 2018 in Ihrer Schauburg
Sandstern
Drama - Deutschland/Luxemburg/Belgien - 89 Minuten
Sommer 1980: Der 12 jährige Oktay trifft seine in Deutschland lebenden Eltern nach Jahren der Trennung wieder. Seine Kindheit hat er nicht bei ihnen, sondern bei seiner Oma in der Türkei verbracht. Oktay mag sein neues Leben nicht, er findet keinen Zugang zu seinen Eltern und auch nicht zu diesem Land, das seine neue Heimat sein soll. Trost findet er bei der 75 jährigen Nachbarin Anna, die ihm mit gutem Essen und Lebensweisheiten zur Seite steht. Doch einfacher wird sein Alltag dadurch nicht wirklich, früh muss Oktay auf eigenen Beinen stehen und mit den Plänen die das Leben für ihn bereit hält klarkommen. Gut, dass er immer wieder in den richtigen Momenten auf ganz besondere Menschen trifft.

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Am Samstag 01. Dezmeber 2018 & Samstag 05. Januar 2019 & Samstag 02. Februar 2019 & Samstag 02.März 2019 & Samstag 06.April 2019 & Samstag 04.Mai 2019 jeweils in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr in Ihrer Schauburg
Kinoplakatflohmarkt
Plakatmarkt - 120 Minuten
An jedem 1. Samstag im Monat bis Mai (außer Juni - August) wird von 11-13 Uhr in der Schauburg der beliebte Kinoplakatflohmarkt stattfinden.

Plakate, Aufsteller und Banner, sowie Aushangfotos aus den Jahren 2004-2018 suchen neue Besitzer. Das ganze zu fairen Preisen, so dass für jeden etwas dabei sein sollte.

Alle eingenommenen Gelder aus dem Plakatflohmarkt kommen dabei einem guten Zweck zugute.

Der Eintritt zum Kinoflohmarkt wird umsonst sein.

Für jeden Filmfan ist dieser Termin ein absolutes Muss!

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Am Sonntag 09. Dezember 2018 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Der Nussknacker
Ballett - Großbritannien - 150 Minuten
In diesem Ballett, getanzt zu Tschaikowskys Musik, erlebt ein junges Mädchen durch ein verzaubertes Geschenk ein wunderbares Weihnachtsabenteuer – ein Klassiker für die ganze Familie.

Weihnachten wäre einfach kein Weihnachten ohne die Aufführung der klassischen Produktion DER NUSSKNACKER des Royal Ballets. Frei nach einer Geschichte von E.T.A. Hoffmann beginnt diese mit der Erzählung der Weihnachtsfeierlichkeiten der kleinen Clara und ihrer Famile, und fährt fort mit einer Erzählung ihrer Träume und Verzauberungen, die Clara in eine magische Reise in das Land des Schnees und das Königreich der Süßigkeiten führt. Peter Wrights zauberhafte Produktion mit ihrem wundersam wachsenden Weihnachtsbaum und dem mitreißenden Kampf zwischen dem bösewichtigem Mauskönig und einer Armee von Spielzeugsoldaten untermauert die Lebhaftigeit von Tchaikovskys Musik, unter Beibehaltung fein durchstechender Fragmente der original Ivanov Choreographie, inklusive des pas de deux für die Zuckerfee und ihren Kavalier.



Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Royal Opera House: Der Nussknacker


=> Reservierte Karten für diese Aufführung müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Sonntag 09. Dezember 2018 um 18:30 Uhr in der Filmreihe homochrom in Ihrer Schauburg
Filmreihe homochrom-Preview: My Big Crazy Italian Wedding (O.m.U.)
Komödie/Romanze - Italien - 90 Minuten
Das italienische Paar Antonio (Cristiano Caccamo) und Paolo (Salvatore Esposito) lebt schon länger in Berlin, weil ein schwules Leben dort leichter ist. Kurz vor Ostern macht Antonio seinem Liebsten einen Hochzeitsantrag. Voller Freude sagt Paolo ja und besteht darauf, mit zu Antonios Familie nach Italien zu fahren. Auch Antonios Mitbewohner Bernadetta (Diana Del Bufalo) und der Crossdresser Donato (Dino Abbrescia) reisen kurzerhand mit. Allerdings ist Antonio noch nicht bei seinen Eltern geoutet. Zudem ist sein Vater Roberto (Diego Abatantuono) der konservative Bürgermeister des historischen Städtchens auf einen Plateauberg. Dass Paolos Mutter den Kontakt nach seinem Coming-Out abgebrochen hat, ist nicht unbedingt ermutigend. Als Antonios Mutter Anna (Monica Guerritore) von der Verlobung erfährt, gerät sie nicht nur mit Roberto in Streit, sondern plant mit einem TV-Show-Hochzeitsplaner eine Zeremonie im Städtchen und macht zur Bedingung, dass Paolos Mutter anwesend ist.

Schwule Hochzeitskomödien gibt es noch nicht viele und in den letzten Jahren hat homochrom zumindest die beiden US-Filme BEARCITY 2 (2012) und DO YOU TAKE THIS MAN (2016) gezeigt. Nun kommt die italienische Screwball-Komödie MY BIG CRAZY ITALIAN WEDDING von Alessandro Genovesi daher. Diese basiert auf dem amerikanischen Theaterstück "My Big Gay Italian Wedding" von Anthony J. Wilkinson, welches 2003 am Off-Broadway aufgeführt wurde – ein Jahr nach dem Erfolg von "My Big Fat Greek Wedding". Zwei Änderungen gegenüber dem Theaterstück sind, dass das Paar nun nicht in den USA lebt, sondern in Deutschland, und Antonios Ex-Freund nun eine Ex-Freundin ist. Ansonsten erwartet euch genau die Art von überdrehtem Humor und satirischer Dramatisierung, die ihr euch bei dem Titel vermutlich vorstellt. Das Spiel und die Übertreibung von Stereotypen wird euch hoffentlich gut unterhalten. Und richtig schön kitschig romantisch wird es auch!

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Ab 20. Dezember 2018 in Ihrer Schauburg
Die Poesie der Liebe
Komödie/Drama/Romanze - Frankreich - 115 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Sarah und Victor lernen sich Anfang der Siebzigerjahre in einem Pariser Nachtclub kennen. Für Sarah ist es Liebe auf den ersten Blick, während Victor sich anfangs noch nicht zu entscheiden wagt. Bald trennen sich ihre Wege wieder und es deutet zunächst nichts darauf hin, dass sie am Ende beinahe ein halbes Jahrhundert zusammen durchs Leben gehen werden. Doch Sarahs Charme und Intelligenz kann sich der ambitionierte Victor nicht lange entziehen. Sie heiraten schließlich und gründen eine Familie. 
Gemeinsam durchleben sie Jahrzehnte voller Leidenschaft, Geheimnisse, Nähe und Distanz. Victor steigt schnell zum gefeierten Schriftsteller auf, während Sarah in seinem Schatten ein scheinbar unspektakuläres Leben führt. Victors Erfolg verdankt die Familie ein sorgenfreies Leben und gesellschaftliche Anerkennung. Doch nach und nach stellt sich heraus, wer tatsächlich hinter dem raketenhaften Aufstieg des Schriftstellers Adelman stand.

Der Film erzählt die Geschichte der einen großen Liebe, einer Liebe wie eine Urgewalt im Lauf der Zeit.

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Ab 27. Dezember 2018 in Ihrer Schauburg
Der Junge muss an die frische Luft
Biografie - Deutschland
Ruhrpott 1972. Der pummelige, 9-jährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner Oma Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren. Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling.

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Ab 27. Dezember 2018 in Ihrer Schauburg
Mary Shelley
Drama/Historie - Großbritannien - 120 Minuten
Sie ist jung, rebellisch und bereit, alle Zwänge und Konventionen ihrer Zeit zu überwinden: Das Schicksal führt die 16-jährige Mary (Elle Fanning) 1814 mit dem berühmten romantischen Dichter Percy Shelley (Douglas Booth) zusammen, der wie Mary selbst sein Leben der Literatur verschrieben hat. Doch die leidenschaftliche Liebe des jungen Paares wird trotz aller Offenheit und Toleranz immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Als der Poet Lord Byron (Tom Sturridge) Mary Shelley zu einem literarischen Wettbewerb herausfordert, erfindet sie das wohl berühmteste literarische Geschöpf der Weltgeschichte: Frankensteins Monster….

MARY SHELLEY ist die Geschichte einer kämpferischen, jungen Frau, die einen der größten literarischen Welterfolge überhaupt hervorbrachte. 200 Jahre ist es her, dass die erste Auflage des Romans „Frankenstein“ erschien – damals noch unter männlichem Pseudonym. Das aufwendige Period-Movie wurde inszeniert von der saudi-arabische Regisseurin Haifaa Al Mansour, die mit ihrem ersten Spielfilm „Das Mädchen Wadjda“ international für Furore sorgte. In der Hauptrolle: Elle Fanning, eine der derzeit spannendsten und vielseitigsten Jungschauspielerinnen Hollywoods, die unter anderem durch ihre Rollen in „Die Verführten“, „Maleficent – die dunkle Fee“ oder „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ in den vergangenen Jahren für Aufsehen sorgte. An ihrer Seite spielen Douglas Booth („Jupiter Ascending“) als Percy Shelley, Tom Sturridge (“Am grünen Rand der Welt”) als exzessiver Lord Byron und Bel Powley („A Royal Night - ein königliches Vergnügen“) als Claire Clairmont. In weiteren Rollen sind Maisie Williams („Game of Thrones“) und Joanne Froggatt („Downton Abbey“) zu sehen. MARY SHELLEY feiert am 25. Oktober Deutschlandpremiere bei den diesjährigen Internationalen Hofer Filmtagen.

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Am Sonntag 20. Januar 2019 um 12:00 Uhr & Mittwoch 23. Januar 2019 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: Degas: Leidenschaft für Perfektion (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 85 Minuten
In Zusammenarbeit mit den international führenden Museen und Galerien
tauchen die Filme der Reihe EXHIBITION ON SCREEN ein in die Ausstellungen
und das Leben der berühmtesten und beliebtesten Künstler der Welt. Mit
Hilfe renommierter Historiker und Kunstkritiker sowie den Künstlerbiografien
und exklusiven Aufnahmen hinter den Kulissen der Galerien entstehen
Filme, die informativ, leicht zugänglich und unterhaltsam sind.
Seit Gründung im Jahre 2011, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN Filme
in 60 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.
„Es ist ein globales Phänomen”, schreibt der britische Guardian.

EXHIBITION ON SCREEN reist von den Straßen von Paris bis zum Mittelpunkt einer großartigen Ausstellung im Fitzwilliam Museum in Cambridge, dessen umfangreiche Sammlung von Degas-Werken die repräsentativste in Großbritannien ist. Dank des exklusiven Zugangs zu ausgewählten seltenen
und vielfältigen Arbeiten des Künstlers, erzählt der Film die faszinierende Geschichte von Degas Streben nach Perfektion, durch das Experimentieren mit neuen Techniken sowie dem Studium der alten Meister.

Degas wurde von zwanghaften Prinzipien und fehlender Sehkraft aufgezehrt, was dazu führte, dass es manchmal frustriert war von seinen Fehlern. Seine Entschlossenheit, den Alltag einzufangen, war jedoch in jedem Pinselstrich sichtbar. Nie ganz zufrieden mit seiner Arbeit, wurden viele von Degas Zeichnungen und Skulpturen zu seinen Lebzeiten privat aufbewahrt. Bei aufmerksamer Betrachtung, können diese Arbeiten Degas‘ jedoch als einige der schönsten und detailliertesten Werke der Moderne angesehen werden.

Mit Hilfe von niedergeschriebenen Berichten seiner Freunde, Kommentatoren sowie der Briefe, die Degas selbst verfasst hat, enthüllt dieser Film die vielschichtige Wahrheit hinter einem der einflussreichsten französischen Künstler des späten 19. Jahrhunderts und erkundet die komplexe Arbeitsweise seines künstlerischen Geists.

„Kunst ist nicht das, was man sieht, sondern das,was man andere sehen lässt.“ Edgar Degas

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Exhibition on Screen: Degas: Leidenschaft für Perfektion (O.m.U.)

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Sonntag 27. Januar 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Pique Dame (russisch gesungen mit deutschen Untertiteln)
Oper - Großbritannien - 210 Minuten
Tschaikowskys ambitionierteste Oper ist eine eindrucksvolle Studie über zerstörerische Besessenheit und enthält einige der größten musikalischen Einfälle des Komponisten.

In Tschaikowskys hoch emotionaler Oper über Obsessionen und übernatürliche Kräfte ist Hermann gefangen zwischen der geliebten Frau und einer vernichtenden Fixiertheit. Pique Dame entstand nach einer Kurzgeschichte von Puschkin und ist am Royal Opera House in einer neuen Produktion zu sehen, die schon in Amsterdam von der Kritik bejubelt wurde. Die Inszenierung verlegt die Handlung ins Uraufführungsjahr der Oper (1890). Während Tschaikowsky in seinem Arbeitszimmer sitzt, wird die Oper in seiner Vorstellung als seine eigene Geschichte lebendig, und ihre Charaktere bringen seine unerfüllten Sehnsüchte zum Ausdruck.

Aleksandrs Antonenko und Eva-Maria Westbroek spielen die Hauptrollen, es singt der Royal Opera Chorus, und die musikalische Leitung hat Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera. Es ist das faszinierende Porträt eines gepeinigten Künstlers und zugleich eine fesselnde Schauergeschichte.



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Royal Opera House: Pique Dame


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Am Sonntag 24. Februar 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Don Quixote
Ballett - Großbritannien - 165 Minuten
Liebe und Freundschaft triumphieren in diesem mitreißenden Ballett.

Cervantes’ Roman von dem unbeholfenen Ritter Don Quixote hat viele künstlerische Interpretationen gezeitigt. Marius Petipa machte aus den Erlebnissen des Mannes aus der spanischen Mancha und seines getreuen Knappen Sancho Panza ein prachtvolles Ballett. Im Mittelpunkt stehen die virtuosen Partien des Liebespaares Basilio und Kitri. Carlos Acosta gab mit der Choreografie dieses unterhaltsamen Klassikers seinen Einstand beim Royal Ballet. Seine dynamische Inszenierung bringt die gesamte Compagnie auf die Bühne und lässt sie unter anderem ausgelassene Dorfbewohner, leidenschaftliche Zigeuner und fantastische Blumen tanzen. Die Geschichte folgt der pikaresken Reise des Don Quixote, der für seine imaginäre Edeldame Dulcinea Ruhmestaten vollbringen will. Sonnig, charmant, lustig und anrührend – das Ballett Don Quixote ist ebenso reich an erhebenden Emotionen wie an erstaunlichen Ballett-Techniken.

Musik: Ludwig Minkus



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Royal Opera House: Don Quixote


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Am Sonntag 07. April 2019 um 14:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: La Forza del Destino (italienisch gesungen mit deutschen Untertiteln)
Oper - Großbritannien - 255 Minuten
Unter der Regie von Christof Loy und der musikalischen Leitung von Antonio Pappano ist Verdis epische Oper in einer Starbesetzung mit Anna Netrebko, Jonas Kaufmann und Ludovica Tézier zu erleben.

Leonora ist in Don Alvaro verliebt. Als ihr Vater die Heirat verbietet, kommt es zu einem tödlichen Unfall, der eine von Besessenheit und Rachsucht beherrschte Tragödie in Gang setzt. Jonas Kaufmann und Anna Netrebko sind die Hauptdarsteller in Verdis epischer Oper LA FORZA DEL DESTINO („Die Macht des Schicksals“), deren gewaltige Musik erstklassige Sänger verlangt und sämtliche theatralischen Register ziehen muss, um die Geschichte eines bitteren Rachefeldzugs über Raum und Zeit hinweg zu erzählen. Die Oper kommt in einer sensationellen, farbigen und aktionsreichen Amsterdamer Inszenierung an die Royal Opera.

Musik: Giuseppe Verdi | Regie: Christof Loy | Musikalische Leitung: Antonio Pappano
mit: Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Ludovic Tézier



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Royal Opera House: La Forza del Destino


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Am Sonntag 21. April 2019 um 12:00 Uhr & Mittwoch 24. April 2019 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: Der junge Picasso (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 85 Minuten
In Zusammenarbeit mit den international führenden Museen und Galerien
tauchen die Filme der Reihe EXHIBITION ON SCREEN ein in die Ausstellungen
und das Leben der berühmtesten und beliebtesten Künstler der Welt. Mit
Hilfe renommierter Historiker und Kunstkritiker sowie den Künstlerbiografien
und exklusiven Aufnahmen hinter den Kulissen der Galerien entstehen
Filme, die informativ, leicht zugänglich und unterhaltsam sind.
Seit Gründung im Jahre 2011, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN Filme
in 60 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.
„Es ist ein globales Phänomen”, schreibt der britische Guardian.

Pablo Picasso ist einer der größten – und bis zu seinem Tod 1973 – auch einer der produktivsten Künstler aller Zeiten. Viele Filme haben sich bereits mit seinen späten Jahren beschäftigt – mit seiner Kunst, den Affären und dem großen Freundeskreis. Aber wo nahm das alles seinen Anfang? Was hat Picasso zu dem gemacht, was er wurde? Es ist Zeit, sich den frühen Jahren des Künstlers zuzuwenden und sich die Erziehung und die Bildung anzuschauen, die zu seiner außergewöhnlichen Leistung führte.

Drei Städte spielen eine Schlüsselrolle in Picassos Leben: Malaga, Barcelona und Paris. DER JUNGE PICASSO besucht jede dieser Städte, erkundet ihren jeweiligen Einfluss auf den Künstler und konzentriert sich dabei auf ausgewählte Werke aus seinen frühen Jahren. Dem Zuschauer wird auf diese Weise vermittelt, wie der junge Picasso sein Handwerk erlernte. Der Film beleuchtet zudem zwei der wichtigsten frühen Perioden – die sogenannte Blaue Periode und die Rosenzeit – und führt den Zuschauer bis ins Jahr 1907, in dem eines der meist kritisierten Gemälde der Kunstgeschichte geschaffen wurde – Les Demoiselles d’Avignon. Dieses Werk schockierte die Kunstwelt und veränderte sie unwiderruflich. Picasso war seinerzeit erst 25 Jahre alt. In enger Zusammenarbeit mit allen drei PicassoMuseen in Malaga, Barcelona und Paris zeigt dieser Film, den Aufstieg des Künstlers.

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Kartenreservierung Exhibition on Screen: Der junge Picasso (O.m.U.)

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Am Sonntag 05. Mai 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Faust (französisch gesungen mit deutschen Untertiteln)
Oper - Großbritannien - 225 Minuten
Erleben Sie Gounods beliebteste Oper in David McVicars spektakulärer Produktion mit all der dekadenten Eleganz, die das Paris der 1870er Jahre zu bieten hatte.

Die Geschichte von Faust, der dem Teufel für Jugend und Macht seine Seele verkauft, gibt es in vielen Versionen, von denen Gounods Oper bis heute eine der spannendsten ist. Michael Fabiano singt die Titelpartie des Faust, Diana Damrau ist seine geliebte Marguerite, und Erwin Schrott gibt den teuflischen Méphistophélès. Virtuose Hauptrollen, ein großer Chor, sensationelle Dekorationen, Balletteinlagen und ein ekstatisches Finale machen dieses Werk zum Inbegriff des Bühnenspektakels, und David McVicar lässt in seiner Produktion, die er ins Paris der 1870er Jahre verlegt hat, die Palette der französischen Grand Opéra in ihrem ganzen Reichtum erstehen. Zudem enthält Gounods Partitur zahlreiche Nummern, die man aufgrund ihrer großen Popularität sofort wiederkennt und hier mit einem Ensemble großer internationaler Sänger sowie dem Royal Opera Chorus hören kann.

Musik: Charles François Gounod | Musikalische Leitung: Dan Ettinger | Regie: David Mcvicar
mit Michael Fabiano, Erwin Schrott, Diana Damrau



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Royal Opera House: Faust


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Am Sonntag 19. Mai 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Flight Pattern / Within The Golden Hour / New Sidi Larbi Cherkaoui
Ballett - Großbritannien - 195 Minuten
Mit zwei aktuellen Werken und einer Weltpremiere zeigt sich das Royal Ballet von seiner zeitgenössischen Seite.

Drei führende Choreografen der Gegenwart haben die Werke gestaltet, mit denen sich das Royal Ballet von seiner zeitgenössischen Seite zeigt. Christopher Wheeldons WITHIN THE GOLDEN HOUR dreht sich um sieben Paare, die sich zur Musik von Antonio Vivaldi und Ezio Bosso in den üppigen Farben des Sonnenuntergangs, der „goldenen Stunde“, trennen und neue Beziehungen eingehen. Erstmals wiederaufgeführt wird FLIGHT PATTERN von Crystal Pite, die ein großes Tanzensemble und die bekannte Klagelieder-Symphonie von Henryk Górecki verwendet, um auf schmerzlich-leidenschaftliche Weise das Thema Migration zu reflektieren. Dazwischen wird ein neues Stück uraufgeführt, das Sidi Larbi Cherkaoui für das Royal Ballet geschaffen hat, und so wird das Zeitgenössische tatsächlich gegenwärtig.



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Royal Opera House: Flight Pattern / Within The Golden Hour / New Sidi Larbi Cherkaoui


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Am Sonntag 19. Mai 2019 um 12:00 Uhr & Mittwoch 22. Mai 2019 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: Rembrandt (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 95 Minuten
In Zusammenarbeit mit den international führenden Museen und Galerien
tauchen die Filme der Reihe EXHIBITION ON SCREEN ein in die Ausstellungen
und das Leben der berühmtesten und beliebtesten Künstler der Welt. Mit
Hilfe renommierter Historiker und Kunstkritiker sowie den Künstlerbiografien
und exklusiven Aufnahmen hinter den Kulissen der Galerien entstehen
Filme, die informativ, leicht zugänglich und unterhaltsam sind.
Seit Gründung im Jahre 2011, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN Filme
in 60 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.
„Es ist ein globales Phänomen”, schreibt der britische Guardian.

Jede Rembrandt-Ausstellung wird mit Spannung erwartet – die Ausstellungen, die jedoch in der Londoner National Gallery und dem Amsterdamer Rijksmuseum stattfanden, waren einzigartige Ereignisse. Mit exklusiven Einblicken in die Ausstellungsvorbereitungen beider Häuser, verwoben mit der Lebensgeschichte des Malers, zeigt REMBRANDT den großen Künstler und gleichsam den Mann hinter seinem Ruf. Mit Hilfe von geladenen Gästen dieser beiden außergewöhnlichen Kunstereignisse, darunter Kuratoren und führenden Kunsthistoriker, finden die wichtigsten Arbeiten der Ausstellungen ihren Weg auf die Kinoleinwand.

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Kartenreservierung Exhibition on Screen: Rembrandt (O.m.U.)

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Am Sonntag 16. Juni 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Romeo & Julia
Ballett - Großbritannien - 195 Minuten
Shakespeares unglückliches Liebespaar erlebt Leidenschaft und Tragik in Kenneth MacMillans Ballett, einem Meisterwerk des 20. Jahrhunderts.

In aller Welt kennt man Shakespeares unvergängliche Liebesgeschichte. Kenneth MacMillans ROMEO & JULIA ist seit seiner Uraufführung durch das Royal Ballet ein Klassiker des modernen Balletts geworden. Die Choreografie fängt die Emotionen der jungen Leute ein, die sich trotz aller Hindernisse ineinander verlieben und schließlich ein tragisches Ende finden. Jede Wiederaufnahme gibt neuen Tänzern die Möglichkeit, die todgeweihten Liebenden zu interpretieren. Die gesamte Compagnie entfaltet den farbenfrohen Trubel im Verona der Renaissance: Binnen kürzester Zeit wird ein belebter Markt zum Schauplatz eines wilden Gefechts, und die Fehde zwischen den Montagues und den Capulets endet für beide Familien in einer Tragödie.



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Royal Opera House: Romeo & Julia


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Am Sonntag 16. Juni 2019 um 12:00 Uhr & Mittwoch 19. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: Van Gogh und Japan (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 85 Minuten
In Zusammenarbeit mit den international führenden Museen und Galerien
tauchen die Filme der Reihe EXHIBITION ON SCREEN ein in die Ausstellungen
und das Leben der berühmtesten und beliebtesten Künstler der Welt. Mit
Hilfe renommierter Historiker und Kunstkritiker sowie den Künstlerbiografien
und exklusiven Aufnahmen hinter den Kulissen der Galerien entstehen
Filme, die informativ, leicht zugänglich und unterhaltsam sind.
Seit Gründung im Jahre 2011, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN Filme
in 60 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.
„Es ist ein globales Phänomen”, schreibt der britische Guardian.

„Ich beneide die Japaner“, schrieb Van Gogh an seinen Bruder Theo. In der Ausstellung, VAN GOGH & JAPAN im Van Gogh Museum in Amsterdam, auf der dieser Film basiert, kann man sehen, warum er das tat. Obwohl Vincent van Gogh Japan nie besuchte, war es das Land, das ihn und seine Kunst am stärksten beeinflusste. Man kann Van Gogh nicht erfassen, ohne zu verstehen, wie die japanische Kunst in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris Einzug hielt und wie tief sie sich auf Künstler wie Monet, Degas und vor allem auf Van Gogh auswirkte. Er besuchte die neuen Galerien japanischer Kunst in Paris und entwickelte durch eingehende Recherchen, das Sammeln von Drucksachen und ausführliche Diskussionen mit anderen Künstlern sein ganz eigenes Bild von Japan. Van Goghs Begegnung mit japanischen Kunstwerken gab seiner Arbeit eine neue und aufregende Richtung. Er verließ Paris um nach Südfrankreich zu gehen, einer Region, von der er glaubte, sie käme Japan am nächsten.

Die produktiven, aber auch schwierigen Jahre, die nun folgten, müssen im Zusammenhang mit van Goghs Bestreben gesehen werden, diese Japanischen Einflüsse seinem Willen zu unterwerfen, um sich so als moderner Künstler mit klaren japanischen Vorgängern zu definieren. Durch diesen wenig bekannten Aspekt in Van Goghs Werk wird deutlich, wie wichtig seine Studien über Japan waren. Der Film reist nicht nur nach Frankreich und in die Niederlande, sondern auch nach Japan, um das bemerkenswerte Erbe erforschen, das Van Gogh so sehr geprägt und ihn zu dem Künstler gemacht hat, den wir heute kennen.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Exhibition on Screen: Van Gogh und Japan (O.m.U.)

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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