Vorschau

Am Sonntag 26. Mai 2019 um 11:15 Uhr - Filmbeginn: 12:00 Uhr in Ihrer Schauburg
KINO 50+: Das Familienfoto
Drama - Frankreich - 99 Minuten
Das Lichtspiel + Kunsttheater Schauburg in Dortmund lädt immer am vierten Sonntag* des Monats um 11:15 Uhr zum KINO 50+ ein.

Im Eintrittspreis von € 7,50 (Eintritt Film: 6,- € & 1,50 € Gastroservice [nicht getrennt erwerbbar]) ist ein Kaffee oder Tee oder ein Glas Sekt oder O-Saft inkl. Gebäck vor dem Film enthalten, der Film startet um 12 Uhr.

Die Eintrittskarten können Sie ab sofort an unserer Kasse im Vorverkauf erwerben.

!!! Keine Gültigkeit von Freikarten/Bonuskarten, 2für1 Gutscheinen und sonstigen Ermässigungen der Schauburg !!!

Gezeigt werden besondere Filme aus unserem aktuellen Programm. Herzlich eingeladen sind alle von jung bis jung geblieben.

Die Veranstaltung findet im großen Kinosaal statt.

Wir wünschen gute Unterhaltung.

* mögliche Änderungen durch spezielle Feiertage vorbehalten, unser Kino ist nicht Barrierefrei

Termin: Sonntag, 26. Mai 2019 um 11:15 Uhr - Filmstart um 12:00 Uhr

Das Familienfoto
Drama/Komödie – F/ 2019 - FSK: ohne Altersbeschränkung - 99 Minuten

Die drei Geschwister Gabrielle, Elsa und Mao könnten unterschiedlicher kaum sein: Gabrielle arbeitet als „lebende Statue“ in Paris und ist ihrem Sohn viel zu unkonventionell. Elsa hadert mit ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Und der Spieleentwickler Mao ist trotz beruflichen Erfolgs noch gar nicht richtig im Leben angekommen. Da haben ihre getrennt lebenden Eltern ganze Arbeit geleistet. Der Vater war nie da, die Mutter, eine Psychotherapeutin, mischte sich dagegen in alles ein. Und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die normalste ist da noch die demente Großmutter. Als der Großvater stirbt, ist die in alle Winde verstreute Familie gezwungen, sich zusammen zu raufen. Allein kann die alte Dame nicht bleiben, wie aber sollen die Kinder und Enkel eine Lösung für sie finden, wenn schon in ihrem eigenen Leben das pure Chaos herrscht…?

Warmherzig und mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Cécilia Rouaud in DAS FAMILIENFOTO wie die Familie über diese Frage wieder zueinander findet. Vor die Kamera holte sie zahlreiche Stars des französischen Kinos – neben Vanessa Paradis, Camille Cottin und Pierre Deladonchamps als Geschwister sind Chantal Lauby (Monsieur Claude und seine Töchter) und Jean-Pierre Bacri (Das Leben ist ein Fest) als deren Eltern zu sehen.

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Ab 30. Mai 2019 in Ihrer Schauburg
Stan & Ollie
Biografie/Drama/Komödie - Großbritannien/USA/Kanada - 99 Minuten
Stan Laurel (Steve Coogan) und Oliver Hardy (John C. Reilly), das beliebteste Komikerduo der Welt, befindet sich 1953 auf einer Tour durch Großbritannien. Ihre besten Jahre als die „Könige der Hollywoodkomödie“ hinter sich, sehen sie sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Zu Beginn ihrer Tour kreuz und quer durchs Land, sind die Zuschauerränge enttäuschend leer. Doch durch ihr Talent, sich immer wieder gegenseitig zum Lachen zu bringen, beginnt der Funke auf ihr Publikum überzuspringen. Es gelingt ihnen durch den Charme und die Brillanz ihrer Aufführungen, alte Fans zurückzugewinnen und neue zu begeistern: Die Tour wird zum einem Riesenerfolg! Doch die Geister ihrer Vergangenheit holen sie ein und stellen Stan und Ollies Freundschaft auf eine Bewährungsprobe….

Sie haben Generationen begeistert, Stan Laurel und Oliver Hardy (aka „Dick und Doof“), das erfolgreichste und beliebteste Comedy-Duo der Filmgeschichte. Millionen haben sie in ihr Herz geschlossen und über ihren ansteckenden Humor, ihre hinreißend komischen Sketche gelacht. Regisseur Jon S. Baird („Drecksau“) setzt den beiden Kinostars ein bewegendes Filmdenkmal und erzählt nicht nur von den Höhen und Tiefen einer äußerst erfolgreichen künstlerischen Partnerschaft, sondern insbesondere die Geschichte einer großen Freundschaft. Die beiden Oscar®-Nominierten Steve Coogan („Philomena“, „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“) und John C. Reilly („The Sisters Brothers“, „Holmes und Watson“) laufen in ihren Rollen zur Höchstform auf. STAN & OLLIE war bei den BAFTAs 2019 in den Kategorien „Herausragendster Britischer Film“, „Bester Hauptdarsteller“ (Steve Coogan) und „Bestes Make-up & Haar“ nominiert. John C. Reillys Leistung wurde zudem mit einer Golden Globe® Nominierung in der Kategorie „Bester Schauspieler Musical/Comedy“ geehrt.

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Ab 06. Juni 2019 in Ihrer Schauburg
Zwischen den Zeilen
Komödie/Romanze - Frankreich - 107 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Manchmal fällt es nicht schwer, zwischen den Zeilen zu lesen: Léonard schreibt Romane, in denen er vergangene Liebschaften verarbeitet und die realen Bezüge mehr schlecht als recht verschleiert. Sein Verleger Alain ist jedoch von dem letzten Manuskript wenig überzeugt und im Augenblick auch mehr mit der Digitalisierung seines Verlags beschäftigt – oder vielmehr mit der attraktiven jungen Mitarbeiterin, die hierfür zuständig ist. Alains Frau Selena dagegen gefällt Léonards Text, vielleicht, weil sie selbst mit einer Affäre in die Angelegenheit verstrickt ist. Ehrlichkeit ist hier ein zumindest flexibles Konzept. Und so diskutieren alle mit viel Witz über Dichtung und Wahrheit sowie den kulturellen und digitalen Wandel, und sehen über ihr zweifelhaftes frivoles Handeln entspannt hinweg. Ein großes Vergnügen!

In ZWISCHEN DEN ZEILEN zeichnet der preisgekrönte Regisseur Olivier Assayas (DIE WOLKEN VON SILS MARIA) mit leichter Hand ein feines Sittenbild des intellektuellen Pariser Literaturbetriebs. Subtil legt er die Doppelleben seiner Helden offen und zeigt in treffenden Dialogen, wie vieles doch gleich bleibt, selbst wenn ständig von Veränderungen die Rede ist. Besetzt mit einem hochkarätigen Ensemble um Juliette Binoche und Guillaume Canet, bietet ZWISCHEN DEN ZEILEN zugleich intelligentes Kino und beste französische Unterhaltung.


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Ab 13. Juni 2019 in Ihrer Schauburg
Sunset
Drama - Ungarn/Frankreich - 144 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Das Hutmachergeschäft Leiter ist nicht nur bekannt für seine außergewöhnlichen Kreationen, sondern auch ein Ort großer Träume. Zumindest für die junge Iris Leiter, die 1913 nach Budapest kommt, um in dem Laden als Hutmacherin anzufangen, das einst ihren Eltern gehörte und in dem sie ihr Leben verloren. Der jetzige Inhaber Oskar Brill weist jedoch die junge Frau ab. Aber Iris hat nicht vor, Budapest zu verlassen. Beharrlich macht sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Dabei kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das sie nicht nur zu einem gewissen Kalman Leiter, sondern auch bis in die höchsten Kreise der österreichisch-ungarischen Gesellschaft führt.

Regisseur László Nemes gelingt nach seinem mit dem Oscar® für den „Besten fremdsprachigen Film“ ausgezeichneten SON OF SAUL erneut eine präzise Schilderung einer Zivilisation am Abgrund. In fein komponierten Bildern und mit einem virtuosen Gespür für die flirrend-dekadente Atmosphäre vor dem Ersten Weltkrieg schildert Nemes die Geschichte seiner jungen Heldin.

SUNSET tritt als ungarischer Oscar®-Beitrag in die Fußstapfen von Nemes‘ Spielfilmdebüt SON OF SAUL. Bei seiner Premiere im Wettbewerb der 75. Internationalen Filmfestspiele Venedig wurde SUNSET bereits mit dem renommierten FIPRESCI-Preis ausgezeichnet. Außerdem wurde Nemes‘ zweiter Langfilm beim Toronto International Film Festival als „Special Presentation“ gezeigt.

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Am Sonntag 16. Juni 2019 um 15:00 Uhr aus dem Royal Opera House in London in Ihrer Schauburg
Royal Opera House: Romeo & Julia
Ballett - Großbritannien - 195 Minuten
Shakespeares unglückliches Liebespaar erlebt Leidenschaft und Tragik in Kenneth MacMillans Ballett, einem Meisterwerk des 20. Jahrhunderts.

In aller Welt kennt man Shakespeares unvergängliche Liebesgeschichte. Kenneth MacMillans ROMEO & JULIA ist seit seiner Uraufführung durch das Royal Ballet ein Klassiker des modernen Balletts geworden. Die Choreografie fängt die Emotionen der jungen Leute ein, die sich trotz aller Hindernisse ineinander verlieben und schließlich ein tragisches Ende finden. Jede Wiederaufnahme gibt neuen Tänzern die Möglichkeit, die todgeweihten Liebenden zu interpretieren. Die gesamte Compagnie entfaltet den farbenfrohen Trubel im Verona der Renaissance: Binnen kürzester Zeit wird ein belebter Markt zum Schauplatz eines wilden Gefechts, und die Fehde zwischen den Montagues und den Capulets endet für beide Familien in einer Tragödie.



Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Royal Opera House: Romeo & Julia


=> Reservierte Karten für diese Aufführung müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Am Sonntag 16. Juni 2019 um 12:00 Uhr & Mittwoch 19. Juni 2019 um 18:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Exhibition on Screen: Van Gogh und Japan (O.m.U.)
Kunstdokumentation - Großbritannien - 85 Minuten
In Zusammenarbeit mit den international führenden Museen und Galerien
tauchen die Filme der Reihe EXHIBITION ON SCREEN ein in die Ausstellungen
und das Leben der berühmtesten und beliebtesten Künstler der Welt. Mit
Hilfe renommierter Historiker und Kunstkritiker sowie den Künstlerbiografien
und exklusiven Aufnahmen hinter den Kulissen der Galerien entstehen
Filme, die informativ, leicht zugänglich und unterhaltsam sind.
Seit Gründung im Jahre 2011, präsentierte EXHIBITION ON SCREEN Filme
in 60 Ländern, die von über einer Million Menschen gesehen wurden.
„Es ist ein globales Phänomen”, schreibt der britische Guardian.

„Ich beneide die Japaner“, schrieb Van Gogh an seinen Bruder Theo. In der Ausstellung, VAN GOGH & JAPAN im Van Gogh Museum in Amsterdam, auf der dieser Film basiert, kann man sehen, warum er das tat. Obwohl Vincent van Gogh Japan nie besuchte, war es das Land, das ihn und seine Kunst am stärksten beeinflusste. Man kann Van Gogh nicht erfassen, ohne zu verstehen, wie die japanische Kunst in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris Einzug hielt und wie tief sie sich auf Künstler wie Monet, Degas und vor allem auf Van Gogh auswirkte. Er besuchte die neuen Galerien japanischer Kunst in Paris und entwickelte durch eingehende Recherchen, das Sammeln von Drucksachen und ausführliche Diskussionen mit anderen Künstlern sein ganz eigenes Bild von Japan. Van Goghs Begegnung mit japanischen Kunstwerken gab seiner Arbeit eine neue und aufregende Richtung. Er verließ Paris um nach Südfrankreich zu gehen, einer Region, von der er glaubte, sie käme Japan am nächsten.

Die produktiven, aber auch schwierigen Jahre, die nun folgten, müssen im Zusammenhang mit van Goghs Bestreben gesehen werden, diese Japanischen Einflüsse seinem Willen zu unterwerfen, um sich so als moderner Künstler mit klaren japanischen Vorgängern zu definieren. Durch diesen wenig bekannten Aspekt in Van Goghs Werk wird deutlich, wie wichtig seine Studien über Japan waren. Der Film reist nicht nur nach Frankreich und in die Niederlande, sondern auch nach Japan, um das bemerkenswerte Erbe erforschen, das Van Gogh so sehr geprägt und ihn zu dem Künstler gemacht hat, den wir heute kennen.



Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Exhibition on Screen: Van Gogh und Japan (O.m.U.)

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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Ab 20. Juni 2019 in Ihrer Schauburg
Verachtung
Krimi/Thriller/Drama - Dänemark - 119 Minuten - Freigegeben ab 12 Jahren
Die Ermittler Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und Hafez el-Assad (Fares Fares) sind zurück und untersuchen dieses Mal einen schaurigen Fund: Drei mumifizierte Leichen sitzen an einem gedeckten Tisch, ein vierter Platz ist frei. Offenbar ist der Mörder noch nicht fertig. In der gleichnamigen Buchvorlage von Jussi Adler-Olsen stößt Mørck bei den Recherchen im Fall einer verschwundenen Prostituierten auf noch vier weitere Personen, die im Jahr 1987 verschwanden. Nach und nach entdecken er und Assad die Geschichte von Nete Rosen, die in den 1930er Jahren in ein Leben voller harter Arbeit, Demütigungen und Misshandlungen geboren wurde, das seinen traurigen Höhepunkt in ihrer Zeit in einer Anstalt auf der Insel Sprogø fand. Dort wurde sie gemeinsam mit vielen angeblich psychisch kranken und sozialuntauglichen Frauen eingesperrt, misshandelt und schließlich zwangssterilisiert. Als sich ihr Leben doch noch irgendwann zum Besseren wendet, trifft sie auf ihren damaligen Peiniger und beschließt, sich zu rächen…

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Am Donnerstag 20. Juni 2019 um 18:00 Uhr in Ihrer Schauburg
Wir sind doch keine Heimkinder
Dokumentarfilm - Deutschland - 52 Minuten
„Wir sind doch keine Heimkinder“
Weg mit den Vorurteilen!
Ein Aufruf zum Umdenken

Die 14jährige Leonie lebt in einer Wohngruppe der Graf Recke Stiftung in Hilden. Aber das verschweigt sie lieber. „Weil ich Angst habe, sonst ausgeschlossen zu werden“, sagt sie in dem Film „Wir sind doch keine Heimkinder“. Keine unbegründete Befürchtung. „Du Heimkind“ ist auf so manchen Schulhöfen ein Schimpfwort. Der 13jährige Andrew macht die gleiche Erfahrung: „In der Schule sagen die immer, oh da sind schon wieder die Heimkinder. Wie ziehen die sich denn an?“ Auch Andrew lebt in einer Wohngruppe.

Fast drei Jahre hat die Journalistin Anke Bruns im Auftrag der Graf Recke Stiftung einen Film über das Leben im „Heim“ damals und heute gedreht. Das Ergebnis ist eine berührende und aufwühlende Dokumentation zugleich. Heimkinder werden permanent mit Vorurteilen überzogen und abgestempelt. Und das schon seit langer Zeit. „Wer in den 60er Jahren aus den Düsselthaler Anstalten kam, galt als schwer erziehbar und kriminell“, erinnert sich Ilse Fetzer. Sie hat sehr unter diesen Vorurteilen gelitten. Zum Teil bekommen die Kinder heute genau die gleichen Vorurteile zu spüren. Die 10jährige Leonora hat mal eine Schulfreundin in die Wohngruppe eingeladen. Aber das Mädchen durfte nicht kommen. „Die Eltern von ihr hatten Angst, dass ihr bei uns etwas passieren kann.“

Der Film „Wir sind doch keine Heimkinder“ und die gleichnamige Initiative (www.wir-sind-doch-keine-heimkinder.de) wollen dazu beitragen, diese und viele andere Vorurteile abzubauen. Es ist ein Aufruf zum Umdenken, gedacht für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.

Im Anschluss an die Vorführung gibt es die Möglichkeit, mit Filmautorin Anke Bruns und Mitwirkenden des Films zu diskutieren.

„Wir sind doch keine Heimkinder“ - Weg mit den Vorurteilen!
Ein Aufruf zum Umdenken



Autorin: Anke Bruns
Kamera: Petra Domres/Marcel Lepel (Drohne)
Ton: Martin Radtki
Schnitt: Kawe Vakil
Tonmischung: Alexander Weuffen
Länge: 52 Minuten
Auftraggeber: Graf Recke Stiftung, Fachbereich Erziehung & Bildung
Mit Unterstützung der Diakonie.

Der Erintritt ist kostenlos!

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Am Sonntag 23. Juni 2019 um 11:15 Uhr - Filmbeginn: 12:00 Uhr in Ihrer Schauburg
KINO 50+: Stan & Ollie
Biografie/Drama/Komödie - Großbritannien/USA/Kanada - 99 Minuten
Das Lichtspiel + Kunsttheater Schauburg in Dortmund lädt immer am vierten Sonntag* des Monats um 11:15 Uhr zum KINO 50+ ein.

Im Eintrittspreis von € 7,50 (Eintritt Film: 6,- € & 1,50 € Gastroservice [nicht getrennt erwerbbar]) ist ein Kaffee oder Tee oder ein Glas Sekt oder O-Saft inkl. Gebäck vor dem Film enthalten, der Film startet um 12 Uhr.

Die Eintrittskarten können Sie ab sofort an unserer Kasse im Vorverkauf erwerben.

!!! Keine Gültigkeit von Freikarten/Bonuskarten, 2für1 Gutscheinen und sonstigen Ermässigungen der Schauburg !!!

Gezeigt werden besondere Filme aus unserem aktuellen Programm. Herzlich eingeladen sind alle von jung bis jung geblieben.

Die Veranstaltung findet im großen Kinosaal statt.

Wir wünschen gute Unterhaltung.

* mögliche Änderungen durch spezielle Feiertage vorbehalten, unser Kino ist nicht Barrierefrei

Termin: Sonntag, 23. Juni 2019 um 11:15 Uhr - Filmstart um 12:00 Uhr

STAN & OLLIE
Biopic/Komödie – GB/USA/2019
FSK: ohne Altersbeschränkung - 99 Minuten

Stan Laurel (Steve Coogan) und Oliver Hardy (John C. Reilly), das beliebteste Komikerduo der Welt, befindet sich 1953 auf einer Tour durch Großbritannien. Ihre besten Jahre als die „Könige der Hollywoodkomödie“ hinter sich, sehen sie sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Zu Beginn ihrer Tour kreuz und quer durchs Land, sind die Zuschauerränge enttäuschend leer. Doch durch ihr Talent, sich immer wieder gegenseitig zum Lachen zu bringen, beginnt der Funke auf ihr Publikum überzuspringen. Es gelingt ihnen durch den Charme und die Brillanz ihrer Aufführungen, alte Fans zurückzugewinnen und neue zu begeistern: Die Tour wird zum einem Riesenerfolg! Doch die Geister ihrer Vergangenheit holen sie ein und stellen Stan und Ollies Freundschaft auf eine Bewährungsprobe….

Sie haben Generationen begeistert, Stan Laurel und Oliver Hardy (aka „Dick und Doof“), das erfolgreichste und beliebteste Comedy-Duo der Filmgeschichte. Millionen haben sie in ihr Herz geschlossen und über ihren ansteckenden Humor, ihre hinreißend komischen Sketche gelacht. Regisseur Jon S. Baird („Drecksau“) setzt den beiden Kinostars ein bewegendes Filmdenkmal und erzählt nicht nur von den Höhen und Tiefen einer äußerst erfolgreichen künstlerischen Partnerschaft, sondern insbesondere die Geschichte einer großen Freundschaft. Die beiden Oscar®-Nominierten Steve Coogan („Philomena“, „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“) und John C. Reilly („The Sisters Brothers“, „Holmes und Watson“) laufen in ihren Rollen zur Höchstform auf. STAN & OLLIE war bei den BAFTAs 2019 in den Kategorien „Herausragendster Britischer Film“, „Bester Hauptdarsteller“ (Steve Coogan) und „Bestes Make-up & Haar“ nominiert. John C. Reillys Leistung wurde zudem mit einer Golden Globe® Nominierung in der Kategorie „Bester Schauspieler Musical/Comedy“ geehrt.

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Voraussichtlich am Montag 24. Juni 2019 um 20:30 Uhr in Ihrer Schauburg
Ein strahlendes Land (mit anschließendem Filmgespräch)
Dokumentarfilm - Deutschland - 75 Minuten
Wie gefährlich radioaktive Strahlung sein kann, weiß man spätestens seit Tschernobyl und Fukushima. Radioaktive Strahlung ist in Deutschland viel verbreiteter als wir glauben. Der Investigativjournalist Marvin Oppong ist mit einem Geigerzähler durch ganz Deutschland gereist auf der Suche nach radioaktiven Orten. Seine Reise führt ihn zu Nuklearanlagen, zu einem radioaktiv kontaminierten Einkaufscenter, auf Uranhalden in Ostdeutschland und zu einem strahlenden Bolzplatz neben einer Kita.

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung Ein strahlendes Land

=> Reservierte Karten für diesen Film müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!



Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch statt!

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Ab 04. Juli 2019 in Ihrer Schauburg
Traumfabrik
Drama/Romanze - Deutschland - 125 Minuten - Freigegeben ab 6 Jahren
Sommer 1961. Emil ist Komparse im DEFA-Studio Babelsberg und verliebt sich dort Hals über Kopf in die französische Tänzerin Milou. Die beiden sind wie füreinander bestimmt. Doch dann werden sie durch die Grenzschließung am 13. August 1961 getrennt. Ein Wiedersehen scheint unmöglich, bis Emil einen waghalsigen Plan schmiedet …

TRAUMFABRIK ist der erste Film der neu gegründeten Produktionsfirma Traumfabrik Babelsberg und die erste Eigenproduktion nach über 20 Jahren für Studio Babelsberg. Regisseur Martin Schreier erzählt eine magische Liebesgeschichte vor der Kulisse des ältesten Filmstudios der Welt mit den Shooting Stars Dennis Mojen in der Rolle des einfallsreichen und schwer verliebten Emil und Emilia Schüle als hinreißende Tänzerin Milou. In weiteren Rollen spielen u.a. Heiner Lauterbach, Ken Duken, Nikolai Kinski und Ellenie Salvo González.

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Am Samstag 27. Juli 2019 um 17:00 Uhr & Sonntag 28. Juli 2019 um 14:30 Uhr in Ihrer Schauburg
André Rieu - Lasst uns tanzen - Maastricht-Konzert 2019
Konzert - 145 Minuten
André Rieus jährliche Konzerte in seiner Heimatstadt Maastricht ziehen jedes Jahr Fans aus allen Ecken der Welt an. Der mittelalterliche Stadtplatz bildet eine
atemberaubende Kulisse für unvergessliche Konzerte voller Humor, Spaß und Gefühl für alle Altersgruppen – und natürlich mit großartiger Musik.

Dieses Jahr lädt André Rieu Sie ein, ihre Tanzschuhe anzuziehen – für sein spektakuläres Maastricht-Konzert 2019: Lasst uns tanzen!

Schwingen Sie das Tanzbein bei einem Walzer mit André Rieu – der majestätische Walzer war so eine starke Inspiration für André während seiner gesamten Karriere, dass der Dreivierteltakt in vielfacher Hinsicht zum Rhythmus seines Lebens geworden ist. Und in diesem Jahr wird der Maestro den Walzer mit einem unvergesslichen Abend voller Musik und Tanz zum Leben erwecken.

Diese Party dürfen Sie nicht verpassen – Sommernächte sind gemacht zum Tanzen! Lassen Sie sich mitreißen von dieser magischen Feier des Tanzes auf der großen Leinwand, ganz bequem in ihrem Kino!

Begleiten Sie André Rieu, sein Johann Strauss Orchester, Weltklasse - Soprane,
die Platin - Tenöre und ganz besondere Gäste bei einem magischen Kinoereignis. Das Kinopublikum darf einen Blick hinter die Kulissen werfen und erlebt ein exklusives Interview mit André Rieu sowie – wie immer – einige köstliche Überraschungen. Lasst uns tanzen!

Karten können Sie unter folgendem Link reservieren:


Kartenreservierung André Rieu - Lasst uns tanzen - Maastricht-Konzert 2019


=> Reservierte Karten für dieses Konzert müssen bitte innerhalb von 5 Tagen an unserer Kasse abgeholt werden!

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