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43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln 22.-26. April 2026 in Dortmund

22.-26.04.26

Das IFFF Dortmund+Köln findet vom 22. – 26. April statt und präsentiert in drei Wettbewerben, sechs Sektionen und vielen Specials 83 Filme aus 37 Ländern. Das Festival ist ein Ort für filmische Entdeckungen, der Gastfreundschaft und des intensiven Austauschs. Das beliebte Festival wechselt jährlich mit seinem Hauptprogramm zwischen Dortmund und Köln. 2026 ist Köln der Hauptspielort. Aber das Programm für Kinder und Jugendliche - das sich an Kitas und Schulen richtet - findet komplett auch in der Schauburg statt und am Festivalwochenende gibt es zwei tolle Filme für Erwachsene aus dem Festivalprogramm zu sehen – für alle, die nicht nach Köln fahren können oder möchten: Sechswochenamt, der deutsche Beitrag im Internationalen Spielfilmwettbewerb von Jacqueline Jansen, ist eine berührende und humorvolle Abhandlung über das 'richtige' Trauern. Und ist eine Begegnung mit dem sperrigen und witzigen Charakter der Niederrheiner*innen, denn der Film ist komplett in rheinischen Erkelenz gedreht. Der mexikanische Dokumentarfilm Niñxs von Kani Lapuerta ist eine selbstwußte und ironische Reflektion darüber, was es bedeutet trans* zu sein.

Alle Infos zum Programm unter www.frauenfilmfest.com

21.-24. April täglich um 9:00 und 11:00 Uhr Filmprogramme für Kinder und Jugendliche (Siehe Flyer, Link )

25. APR 18:00: Niñxs
Regie: Kani Lapuerta
MX / DE 2025 Dokumentarfilm 82’
Der Filmemacher und trans*feministische Aktivist Kani Lapuerta begleitete die heute 15-jährige Karla über acht Jahre hinweg in ihrem Aufwachsen als trans* Jugendliche im ländlichen
Tepoztlán (Mexiko), unterstützt von ihrer Familie und ihrer queeren Community. Gemeinsam reflektieren sie darüber, was es bedeutet, trans* zu sein, und inszenieren selbstbewusst und voller Ironie, welche Erfahrungen Karla gemacht hat.

26. APR 18:00: Sechswochenamt
Regie: Jacqueline Jansen
DE 2025 Spielfilm 98’ NRW-Premiere
Ein letzter Atemzug, dann ist die Mutter tot, viel zu früh. Draußen riegelt COVID die Welt ab. In Erkelenz ackert sich Lore nun störrisch durch das, was ansteht: die Bürokratie, die Familie, die Wohnung – die Trauer. Das autofiktionale Debüt ist eine rare Gelegenheit, den sperrigen und witzigen Charakter der niederrheinischen Provinz auf der Leinwand zu erleben. 

Alle Infos zum Programm unter www.frauenfilmfest.com

 

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